Upcoming Film Awards: Dejan Barac und Lasse Linder gewinnen

Der Preisregen für Absolventen Hochschule Luzern – Design & Kunst geht weiter. Lasse Linder und Dejan Barac gewinnen Preise bei den Upcoming Awards der Solothurner Filmtage, welche am Samstag, 24. Janaur verliehen wurden.

Der mit CHF 15’000.- dotierte Nachwuchspreis SUISSIMAGE / SSA geht an Dejan Barac für «Mama Rosa». Lasse Linder erhält einen Entwicklungsbeitrag (CHF 5000.-) des «Upcoming Lab» für «Another Day in the Garden»(Dokumentarfilm)

Der Wettbewerb «Upcoming Talents» umfasste 22 Kurzfilme aller Genres. Die Jury, bestehend aus Eva Vitija (Regisseurin), Joëlle Bertossa (Produzentin) und Fulvio Bernasconi (Regisseur) sagen zu ihrer Entscheidung: «Der sehr persönliche und mit klugen Regieentscheiden umgesetzte Film hat uns tief berührt und mit universellen Fragen des Menschseins konfrontiert: Dem Eingesperrtsein in einer ohnmächtigen Situation, dem nicht genügend Anerkennung bekommen und dem immer nur zu geben. Der Protagonistin Mama Rosa wird mit diesem Film der Respekt zurückgegeben, den sie in ihrem Leben vermisst.»

Dejan Barac lebt in Kriens. Mit «Mama Rosa» schloss er den Bachelor in Regie an der HSLU (Hochschule Luzern – Design & Kunst) ab. Der 20-minütige Dokumentarfilm ist eine Hommage an seine Mutter.

Herzliche Gratulation!

Nacht der Nominationen: Hochschule Luzern ist gut vertreten

Ein Abschlussfilm und drei Alumni der Hochschule Luzern – Design & Kunst sind unter den Nominierten, welche am Donnerstagabend, 23. Januar in Solothurn an der Nacht der Nominationen bekanntgegeben wurden.

«Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst, Video) ist nominiert für den Schweizer Filmpreis, bester Abschlussfilm (Bild oben).

Dazu sind drei Alumni der Hochschule Luzern – Design & Kunst bei den Nominierten.

Mischa Hedinger «African Mirror» (Nomination bester Dokumentarfilm), Maja Gehrig «Average Happiness» und Michael Frei «Kids» (beide Nominationen bester Animationsfilm).

Herzliche Gratulation allen Nominierten!

Alle Nominationen hier.

Die Luzerner Zeitung hat den Dokumentarfilm «Unter einem Dach» von Maria Müller schon gesehen und schreibt in der Ausgabe vom 22.1. «Ein Film, der zur Verständigung beiträgt, Verständnis und Empathie weckt.» Hier gehts zum Artikel von Regina Grüter.
Auch 041 – Das Kulturmagazin ist überzeugt vom Dokumentarfilm
Hier gehts zur Filmkritik von Heiri Weingartner unter dem Titel «Zur Integration gehören zwei».
Premiere ist am Freitag, 24. Januar an den Solothurner Filmtagen.

Volles Kino für «Spitteler Reloaded» von Jörg Huwyler bei der Premiere im Kino Bourbaki am Sonntag, 19. Januar. Der Dokumentarfilm über den Nobelpreisträger läuft weiterhin in der Matinée im Kino Bourbaki. Nächster Termin: Sonntag, 26. Januar 11:40 Uhr.

Die Luzerner Zeitung in einem grossen Bericht über die Kinobranche im Kanton Luzern: «Der Niedergang ist gestoppt – fürs Erste»
Anstieg der Besucherzahlen auf 668’884 im Kanton Luzern, aber das Fazit für 2019 ist durchzogen, so kommentiert Beat Bossert, Cinebar Willisau: «Es fehlten schlicht die regionalen Filme» und Frank Braun, Bourbaki Kinos, Luzern: «Die grösste Herausforderung für die Kinobranche besteht im Überangebot an Filmen und deren immer einfacher werdenden Konsumierbarkeit über digitale Kanäle.»

Hier gehts zum Artikel in der Luzerner Zeitung vom 18. Januar. Dazu auch ein Text zur Geschichte der Kinos in Luzern

Bis Samstag läuft noch das 2. Lilu Lichtfestival Luzern​ (9.-19. Januar 2020). 19 Lichtinstallationen von Künstlerinnen und Künstlern aus aller Welt sind kostenlos in der ganzen Innenstadt begehbar. Mit dabei auch Zentralschweizer Filmschaffende:
François Chalet, Dozent an der Hochschule Luzern – Design & Kunst im Bachelor Animation hat zwei Lichtinstallationnen beigetragen (Er konfrontiert den geschichtsträchtigen Wasserturm «Oktogon» mit seiner düsteren Vergangenheit und lässt Schneebälle tanzen an der umgebauten Zentral und Hochschulbibliothek.) Studierende der Animation bespielen die Peterskappelle mit einer audiovisuellen Geschichte mit Live-Musik, Titel «Am Anfang ist die Linie», und die beiden Absolventinnen der Hochschule Luzern Fabienne Schwarz und Nadja Schöpfer, beleben das Wandgemälde an der Theaterpassage.
Die Lichtinstallationen sind täglich 18 bis 22 Uhr in Betrieb.

Hier gehts zum Bericht der Luzerner Zeitung.

Hier gehts zum Interview mit François Chalet auf Zentralplus. («Ursprünglich wollte ich den ganzen Wasserturm in Flammen setzen»)

Die Landis & Gyr Stiftung vergibt Atelierstipendien für Schweizer Kunst- und Kulturschaffende in London, Budapest, Bukarest, Sofia und Zug, vor allem aus den Bereichen Film (Regie, Drehbuch), Literatur, Komposition, Kulturkritik, Theater (Regie, Dramaturgie, Drehbuch) und Visuelle Kunst.
Ein projektbezogene Reisestipendienim Raum Balkan/Türkei ist für alle Kulturschaffenden offen.

Die Werkstipendiender Landis & Gir Stiftung werden an Schweizer Kunstschaffende in den Bereichen Film, Literatur, Komposition, Tanz, Theater und Visuelle Kunst vergeben. Die Werkstipendien richten sich an Schweizer Künstlerinnen und Künstler aller Sparten, die ihre gewohnte Arbeitsumgebung aus welchen Gründen auch immer nicht verlassen können, oder an solche, die ein gezieltes Projekt in Arbeit oder in Aussicht haben, welches einen oder mehrere Arbeitsaufenthalte an frei wählbaren Orten vorsieht.
Eingabetermin für Atelierstipendien: 17. Januar 2020, Eingabetermin für Reisestipendien und Werkstipendien: 28. Februar 2020
Weitere Informationen

FilmRegioBrunch an den Solothurner Filmtagen

Der FilmRegioBrunch der regionalen Film-Verbände findet zum dritten Mal statt. Am Freitag, 24. Januar lädt Film Zentralschweiz seine Mitglieder und Interessierte wieder ein, gemeinsam mit Balimage, Bern für den Film, Associazione Film Audiovisivi Ticino, Fonction Cinéma, und Zürich für den Film. Die Filmschaffenden aus allen Regionen treffen sich zum offenen Austausch. Dieses Jahr gibt es ein Panel mit Inputs zum Thema: «Chancen und Risiken von interregionalen Co-Produktionen» Und natürlich wieder einen Brunch mit regionalen Spezialitäten!
Alle Interessierten sind eingeladen.

Freitag, 24. Januar

Gasthaus Adler,
(Berntorstrasse 10, 1. Stock)
09:45 Uhr Eintreffen
10:15 Uhr Panel: «Chancen und Risiken von unterregionalen Co-Produktionen

Anmeldung erwünscht hier: Anmeldung.

«Spitteler Reloaded– Auf den Spuren eines Nobelpreisträgers» von Jörg Huwyler
Am 19. Januar 11 Uhr im Kino Bourbaki, Luzern

Carl Spitteler war der erste und einzige gebürtige Schweizer, der den Nobelpreis für  Literatur erhalten hatte. Zum 100-Jahr-Jubiläum hat Jörg Huwyler ein Porträt des eigenwilligen Schriftstellers gemacht, der in Luzern lebte, übrigens im Haus direkt neben dem Filmbüro. Was hat dieser eigenwillige und bei uns etwas vergessene Schriftsteller heute noch zu sagen?

Spitteler Reloaded

Vorführung in Anwesenheit von Jörg Huwyler mit einer Performance von Slam-Poet Manuel Diener, der einen erfrischend frechen Text zur Wiedererweckung Carl Spittelers im Jubiläumsjahr verfasst hatte.

Bericht in der Luzerner Zeitung.

 

Zentralschweizer Filme an den 55. Solothurner Filmtagen

Zentralschweizer Filmschaffende sind gut vertreten an den diesjährigen Solothurner Filmtagen (22.-29.1.2020), der jährlichen Werkschau des Schweizer Films. Engagierte Dokumentarfilme und viele Kurzfilme von jungen Filmschaffenden prägen das Bild.

Premiere feiert der Dokumentarfilm «Unter einem Dach» (Bild oben) von Maria Müller. Die Luzernerin hat das Zusammenleben eines Schweizer Ehepaars mit einer Flüchtlingsfamilie aus Syrien filmisch begleitet. Ausgewählt für die Werkschau sind unter anderen auch die engagierten Kino-Dokumentarfilme «Nach dem Sturm» (Beat Bieri und Jörg Huwyler), «Die Rückkehr der Wölfe» (Thomas Horat) und «Kopf oder Zahl» (Rainhard Manz) zur Steuerpolitik des Kantons Luzern. Sie laufen im Programm Panorama.

Starker Nachwuchs gut vertreten

In der Sektion Upcoming Talents sind sieben Kurzfilme aus der Hochschule Luzern – Design & Kunst nominiert. Zu sehen sind unter anderen die Dokumentarfilme «Mama Rosa» von Dejan Barac, der am Filmfestival Locarno diesen August den pardino d’oro gewann, «Nachts sind alle Katzen grau» (Lasse Linder) der schon mehrfach international ausgezeichnet wurde oder der Animationsfilm «Das Leben ist eines der Leichtesten» von Marion Nyffenegger. Die Filme sind alle nominiert für den Nachwuchspreis von Suissimage.

Für den traditionellen Trickfilmwettbewerb gehen zwei Zentralschweizer Produktionen an den Start: «Schweinerei» (Vera Falkenberg,Stephanie Thalmann und Livia Werren) eine Produktion der Hochschule Luzern – Design & Kunst, Animation, sowie «The Lonely Orbit» von Frederic Siegel und Benjamin Morard.

Die Auswahl der Animationsfilme ist stark geprägt von Absolventen der Luzerner Hochschule. Mehr als 70% der für den Trickfilmwettbewerb ausgewählten Animationsfilme stammen von Alumni der Luzerner Talentschmiede.

Im Sonderprogramm Future Lab zu sehen ist auch der 360°-Film «Nachtspiel» von Robert Müller. In dieser Sektion werden Filme gezeigt, welche nicht für die grosse Leinwand konzipiert sind, sondern für eine Projektion mit VR-Brillen.

Hier gehts zum Flyer mit allen Zentralschweizer Filmen und Zeiten an den Solothurner Filmtagen.

Filmbüro gewinnt Zentralschweizer Förderpreis

Bei der letzten Vergabung des Zentralschweizer Förderpreises des Migros-Kulturprozent werden drei Projekte ausgezeichnet. Das Filmbüro erhält 20’000 Franken für die nächsten zwei Jahre. Ebenfalls ausgezeichnet wurden das Variété Caleidoskop mit 30’000 Franken und die online Plattform kultz.ch mit 10’000 Franken.

Film Zentralschweiz freut sich sehr über die Anerkennung der geleisteten Arbeit und setzt sich weiterhin tatkräftig für das Zentralschweizer Filmschaffen ein. Herzlichen Dank!

Hier gehts zur Medienmitteilung

African Mirror vom HSLU-Abgänger Mischa Hedinger läuft zur Zeit in den Kinos. Am Donnerstag,  21. November – 19:00 auch im stattkino in Luzern, mit anschliessendem Gespräch  in Anwesenheit des Filmschaffenden Mischa Hedinger und Felix Rauh, Historiker.

African Mirror, ein Film mit Sprengkraft, der hinter dem schwärmerischen Afrikabild des Reiseschriftstellers René Gardi Abgründe entdeckt. Der Film hat nach seiner Premiere an der Berlinale eine erfolgreiche Festivalkarriere hinter sich und wurde eben mit dem Berner Filmpreis 2019 ausgezeichnet!

Für Mitglieder von Film Zentralschweiz verlosen wir 2×2 Tickets für die Vorführung vom Donnerstag, 21. November – 19:00 Uhr, mit anschliessendem Gespräch.

Mail auf info@filmzentralschweiz.ch Die Gewinner werden bis Dienstag, 19. November informiert.

Premiere von «Das Rössli die Seele eines Dorfes» der neue Film von Erich Langjahr und Silvia Haselbeck

Ein Film zum Kulturwandel auf dem Land. «Das Rössli, die Seele eines Dorfes» ist eine Langzeitbeobachtung. Dieses Zeitzeugnis erzählt die historischen und baulichen Ereignisse des 1751 erbauten Gasthauses «Rössli» in Root.
Als Vorfilm läuft der Film „Do It Yourself“ von Erich Langjahr. Dieser Film wurde soeben mit Memoriav restauriert und digitalisiert. Der Film stammt aus dem Jahre 1982 und dauert 9 Minuten. Gedreht wurde der Film in der damaligen Mülldeponie in Root.

Die Vorführungen in Zentralschweizer Kinos:
Luzern, Kino Bourbaki am Sonntag den 24. November 2019, 10:30 Uhr (ausverkauft)
Sonntag, 1. Dezember, 10:30 Uhr, weitere Matineen siehe Kinoprogramm
Zug, Kino Seehof am Montag den 25. November 2019 um 20:15 Uhr
Schwyz, Kino Sonntag 24.November um 18:15 Uhr; 25., 26., 29.11 und 2.12. jeweils 16:00 Uhr
Einsiedeln, Cineboxx am Mittwoch den 27. November 2019 20:15 Uhr

Weitere Vorführungen in Kinos der ganzen Schweiz siehe Tagespresse und Website Langjahr-Film.

Die Zuger Filmtage (29.10.-2.11.2019) sind am Samstag-Abend mit der Award-Night im Kino Seehof zu Ende gegangen. Die Jury bestehend aus Thaïs Odermatt (Filmschaffende Stans), Frederic Siegel (Animationsfilmschaffender, Zug/Bern) und Sven Schelker (Schauspieler) hat die goldenen Kirschen im Kino Seehof vergeben. Drei Zentralschweizer Filme gehören zu den Gewinnern.

Beste Kamera «Nachts sind alle Katzen grau» (Lasse Linder)

Bestes Sounddesign «Das Leben ist eines der Leichtesten» (Marion Nyffenegger)

Publikumspreis: «Heidi und Margrit – Grossmutters Schwestern» (Mauro Flühler)

Herzliche Gratulation!

Hier gehts zu allen Gewinnern der Zuger Filmtage.

Kurzfilmtage Winterthur

An den internationalen Kurzfilmtagen Winterthur (5.-10. November 2019) werden auch wieder zahlreiche Zentralschweizer Filme gezeigt, viele Filmschaffende sind vor Ort.

«Ihr» von Amélie Cochet & Louis Möhrle
«Schweinerei» von Vera Falkenberg, Livia Werren & Stephanie Thalmann
«Das Leben ist eines der Leichtesten» von Marion Nyffenegger
«Walk With Me» von Jennifer Meier, Arnold Wagner & Valerie Scheidegger
«Mama Rosa» von Dejan Barac
«Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder

Fünf Kurzfilme, fünf Filmschaffende, fünf Wochen Produktionszeit.

Im Rahmen des Dokumentarfilmprojekts «5x5x5» produzieren afrikanische Filmschaffende in Kooperation mit Studierenden der Hochschule Luzern – Design & Kunst Werke zum Thema «to come, to stay, to leave». Sie beschreiben die Schweiz aus ihrer ganz eigenen Perspektive, erzählen persönliche Geschichten, berühren, überraschen. Gezeigt wird das Resultat zuerst an den internationalen Kurzfilmtagen in Winterthur, 9. November, 17:00 Uhr, anschliessend in Zürich und Luzern.

Mittwoch, 13. November, 20:40 Uhr läuft das Programm im Bourbaki Luzern

Am Sonntag, 3. November war die Vorpremiere von «Die Rückkehr der Wölfe» im vollgepackten Kino Bourbaki, Luzern, mit anschliessender Diskussion.
Thomas Horat (Regie), ganz rechts im Bild, Nadja Bürgi (Moderation), mit zwei Protagonisten des Films, inklusive Hund.

Ab Donnerstag, 7. November ist der aktuelle Dokumentarfilm in den Deutschschweizer Kinos zu sehen. Wann und wo? Hier gehts zu allen Vorführorten und Zeiten.

Filmstamm mit Frederic Siegel in Zug

Unser nächster Filmstamm findet am Samstag, 2. November, in Zug statt, wo der erfolgreiche Zuger Animationsfilmschaffende (und diesjähriges Jury-Mitglied der Zuger Filmtage) Frederic Siegel über seine aktuellen Arbeit informiert, Moderation: Simon Koenig
Der Filmstamm ist für alle Interessierten offen.

wann: am Samstag, 2. November 16:30 Uhr
Wo: Doku-Zug, Sankt-Oswalds-Gasse 16, 6300 Zug

Anschliessend Apéro (Zuger Filmapéro), dort werden auch weitere Festivalgäste, Nachwuchstalente und die Jury 2019 anwesend sein, in der Altstadthalle, Unter Altstadt 14, 6300  Zug.

Alle sind herzlich eingeladen an die Award Night der 5. Zuger Filmtage (Film: «Cronofobia», Francesco Rizzi). Die ersten 10 Anmeldungen für den Filmstamm erhalten einen Gratis-Eintritt für die Award-Night inkl. Film (Normalpreis 15.-) Beginn Award Night: 20:00 Uhr

Bitte meldet euch an, Mail an: info@filmzentralschweiz.ch

Frederic Siegel, aufgewachsen in Zug, ist Animationsfilmschaffender, visueller Künstler und Mitglied des Kreativkollektivs «Team Tumult». Er verwirklicht eigene künstlerische Projekte, produziert aber auch Auftragsarbeiten und doziert an der Fachhochschule Graubünden in Chur. Er hat an der Hochschule Luzern – Design & Kunst Animation studiert und 2015 mit «Ruben Leaves» abgeschlossen, welcher unter anderem den Schweizer Filmpreis für den besten Abschlussfilm gewonnen hat.
Seither hat er viele weitere Filme und Auftragsarbeiten realisiert, und wird nächstes Jahr das New York-Atelier der Zentralschweiz beleben.
Sein jüngster Film «The Lonely Orbit» (Bild unten) hat gerade am Fantastic Film Festival in Sitges (Spanien) den Preis für «Best animated short film» erhalten.

Die 5. Zuger Filmtage (29.10.-2.11.) sind am Dienstag, 29.10. mit «Golden Age» und der Eröffnungsrede von Landammann Stephan Schleiss im Kino Seehof eröffnet worden!
Neben den Vorpremieren von neuen Schweizer Filmen, ist der Kurzfilmwettbewerb für junge Filmschaffende bis 26 Jahren sehenswert. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Workshops und Talks bringt das lokale und aktuelle Filmschaffen auf die grosse Leinwand.
Die innovativsten VR-Projekte aus aller Welt sind fürs Publikum gratis zugänglich im Club Kino – Topas The Club. Offen jeden Abend ab 18:00 Uhr, ausser Donnerstag.

In der Jury sind Thais Odermatt (Filmschaffende), Frederic Siegel (Animationsfilmschaffender) und Sven Schelker (Schauspieler).

Am Samstag, 2.11. 16:30 ist unser Filmstamm mit dem Animationsfilmschaffenden Frederic Siegel, in der Doku-Zug (Eintritt frei für alle Interessierten)

Aus der Zentralschweiz sind folgende Filmschaffende im Kurzfilmwettbewerb vertreten.

– Owley Samter und Ramon Arango mit «Roar» (HSLU)
– Marion Nyfenegger mit «DAS LEBEN IST EINES DER LEICHTESTEN» (HSLU)
– Lasse Linder mit «BASHKIMI UNITED» (HSLU)
– Mauro Flühler mit «HEIDI UND MARGRIT» (HSLU)

Trailer

5. Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilm-Wettbewerb

Die Jury hat vier Zentralschweizer Kurzfilm-Exposés ausgewählt und zur Weiterbearbeitung prämiert.

Jeweils 15’000 Franken für die Weiterentwicklung zur Produktionsreife erhalten:

Selin Dettwiler für «Hüzun» (Dok/Experimentalfilm)

Maximilian Preisig für «Major» (Dokumentarfilm)

Owley Samter für «El Suizo» (Anidok)

Remo Scherrer für «Der letzte Aufstieg» (Anidok)

Hier gehts zur Medienmitteilung der Albert Koechlin Stiftung.

Herzliche Gratulation allen Filmschaffenden. Wir sind gespannt auf die Filme!

Abschlussfeier nach letztem Tatort in Luzern

Am Sonntagabend, 27. Oktober verabschiedete Luzern den Schweizer TATORT im Rahmen einer kleinen Feier im Hotel Schweizerhof.

Nach der Premiere von „Der Elefant im Raum“ würdigte die Film Commission Lucerne & Central Switzerland im Festsaal die vergangenen 9 Jahre der Zusammenarbeit von SRF mit Luzern und den jeweiligen Regisseurinnen, Regisseuren sowie Produzenten. Film Commission Präsident Niklaus Zeier übergab stellvertretend für alle Schauspielerinnen und Schauspieler Kommissar Reto Flückiger alias Stefan Gubser (rechts auf dem Bild) als Erinnerung an die 17 Luzerner Fälle eine von Brigitte Steinemann speziell angefertigte Luzerner Keramik-Tatort-Schale. Zudem gab er am Schluss den Schweizer TATORT-Stab an Olga Zachiriadis von der Film Commission Zurich weiter. Unter den Gästen: Regierungsrat Fabian Peter, Stadtpräsident Beat Züsli und SRF-Direktorin Nathalie Wappler.

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