«All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić (Produktion Freihändler Filmproduktion) ist weiterhin auf Erfolgskurs: Der Film ist auf der Shortlist für den IDA Award, dem wichtigsten Dokumentarfilmpreis der USA.
 
Herzliche Gratulation!

Zentralschweizer Preise am Upcoming Filmmakers

Upcoming Filmmakers hat am Samstag, 28. September seine Preise verliehen. Die Luzerner Filmpreise Ränge 1-3 machen Produktionen der Hochschule Luzern – Design & Kunst unter sich aus. 1. Rang «Eine Laerche ist ein Baum und ein Vogel» von Michèle Flury, 2. Rang geht an «Hamama & Caluna» von Andreas Anouk Muggli, den 3. Rang holt sich Loïc Kreyden mit seinem Animationsfilm «Hier». Die dreiköpfige Jury mit Wendy Pillonel, Owley Samter und Mathias Sahli vergaben auch fünf Spezialpreise mit originellen Laudatios. Der Publikumspreis ging an den Luzerner Benjamin Bucher mit seinem Film «Chasseurs» Abschlussfilm an der ECAL.

Das Festival zeigt Filme von Filmschaffenden bis 30 Jahren.

Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Hier gehts zur Liste mit allen Preisen.

Erich Brechbühl gewann beim Essence Award Bronze für das Design des Innerschweizer Filmpreis 2019.

Der Preis gilt als wichtigste Auszeichnung im zeitgenössischen Grafik Design und wird vom Branchenverband SGV (Schweizer Grafiker Verband) vergeben. Die Preisverleihung war am 4. Oktober im Rahmen des Weltformat Plakat Festival im Neubad Luzern. Unter den 21 Nominierten war auch Silvio Ketterer (Grafiker und Filmschaffender aus Arth) für das Erscheinungsbild für das Zentralschweizerische Jungtambouren – und Pfeiferfest.

Herzliche Gratulation!

Hier gehts zu allen Auszeichnungen

Podiumsgespräch

Kultur im Bundeshaus: Wie soll der Kulturstandort Luzern vertreten werden? Anlässlich der Ständeratswahlen bringt sich die IG Kultur Luzern, gemeinsam mit Film Zentralschweiz, t.Zentralschweiz und visarte Zentralschweiz in einem konstruktiven Dialog ein und veranstaltet dazu eine Diskussionsrunde mit den Ständeratskandidatinnen und Ständeratskandidaten des Kantons Luzern. Diskutiert wird über die «Kultur im Bundeshaus: Wie soll der Kulturstandort Luzern vertreten werden?»Wann: 04.10.2019 ab 19.00 Uhr

Wo: Kunstmuseum Luzern

Wer: Andrea Gmür (CVP)
Damian Müller (FDP),
David Roth (SP)
Franz Grüter (SVP)
Michèle Graber (GLP)
Monique Frey (Grüne)
Moderation: Jonas Wydler
Flyer im PDF
Auf Facebook ansehen

Werkbeiträge des Kantons Schwyz

Die Kulturkommission des Kantons Schwyz vergibt fünf Werkbeiträge. Zwei gehen an Filmschaffende. Silvio Ketterer, aus Arth erhält 12’000 Franken für sein neues Filmprojekt und Mirjam Landolt, aus Küssnacht kann mit 14’000 Franken die Recherchen für ihren Dokumentarfilm über eine verwilderte Pferdeherde vorantreiben.

Die Übergabe der Preise findet im Dezember im Rahmen einer Feier statt.

Hier gehts zur Medienmitteilung

Herzliche Gratulation den Preisträgerinnen und Preisträgern.

Am Upcoming Filmmakers, Samstag, 28. September, 18:30 Uhr gibts ein Podiumsgespräch im Bourbaki 1 Die drei Gäste diskutieren über Haltung im Kurzfilm.

Laura Walde ist Teammitglied der Kurzfilmtage Winterthur und arbeitet momentan an ihrem Dissertationsprojekt «The Short Film Format and Its Exhibition». Mit ihr sprechen wir über Position und Perspektiven des Kurzfilms. Mit seinem Masterabschlussfilm «Quiet Land Good People» ist Johannes Bachmann für den Studentenoscar 2019 nominiert. Gemeinsam diskutieren wir über die gesellschaftliche Verantwortung von Filmemacher*Innen. Inwiefern müssen Filme Position beziehen, gar politisch sein? Der Filmemacher, Künstler und Schriftsteller Manuel Gübeli (Absolvent der Hochschule Luzern – Design & Kunst) ist nach mehreren Kurzfilmen an der Entwicklung seines ersten Langfilms. Wie beeinflusst sein multiperspektivisches künstlerisches Schaffen seinen kreativen Prozess? Moderation: Maximilian Preisig. Wir laden Sie ein mitzureden, Fragen zu stellen und Position zu beziehen.
Anschliessend Apéro in Zusammenarbeit mit Film Zentralschweiz. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag 28. September ist wieder Upcoming Filmmakers Das Luzerner Festival für junge Filmschaffende präsentiert eine feine Auswahl an Schweizer Kurzfilmen in den Bourbaki Kinos, Luzern.
Vom Suchen und Finden, von Hamster und Katze, vom Herz- und Weltschmerz – Eine Reise durch die inhaltliche und ästhetische Vielfalt der jungen Schweizer Filmlandschaft. Mit dabei auch viele Zentralschweizer Filme wie «Hamama & Caluna» (Andreas Anuk Muggli), «Hier» (Loic Kreyden), «Perforato» (Hannes Oehen, Andrea Giovanni Sidoti), «Eine Lärche ist ein Baum und kein Vogel» (Michèle Flury) «Braises» (Estelle Gatlen), «Honour» (Frederic Siegel).

Über die Vergabe des Luzerner Filmpreis, Luzerner Nachwuchsfilmpreis, diverser Spezialpreise sowie Preisgelder von insgesamt 10’000 Franken entscheidet die Festivaljury: Wendy PillonelMatthias Sahli und Owley Samter.

Gemeinsam für einen attraktiven Film-Werkplatz in der Zentralschweiz

Sich gegenseitig stärken, dies haben sich die Filmschaffenden und die Film Commission der Zentralschweiz auf ihre Fahnen geschrieben. Gemeinsam wollen sie der Filmbranche in der Zentralschweiz, ob Werk- oder Drehplatz, mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verschaffen. Ein Ausdruck dafür sind gemeinsame Büroräume in Luzern, in denen ihre Geschäftsstellen seit diesem Sommer arbeiten.

Seit August 2019 haben die Vereine Film Zentralschweiz und Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz ihre Zusammenarbeit intensiviert. Ausdruck dafür sind die gemeinsamen Büroräume an der Gesegnetmattstrasse 10 in Luzern. An dieser Adresse arbeitet neu Simon Koenig als Geschäftsführer des Filmbüros Zentralschweiz. Am gleichen Ort findet sich das Büro der Film Commission Lucerne & Central Switzerland, welches vom Verein Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz getragen wird und Wirkungsstätte von Lili Kaelin (Geschäftsführerin) und Niklaus Zeier (Präsident) ist. Heute Mittwoch eröffnen die beiden Vereine ihre Geschäftsstellen offiziell und haben dazu Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft eingeladen.

Lobby für das regionale Filmschaffen

Film Zentralschweiz, der Verein für professionelle Filmschaffende in der Zentralschweiz, unterstützt und fördert die Filmbranche in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug. Er setzt sich ein für eine stärkere Wahrnehmung des Zentralschweizer Filmschaffens durch Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Verein wurde 2009 von 25 Filmschaffenden gegründet und weist heute 140 Mitglieder auf.

Mit dem Filmbüro hat der Verband 2016 eine Geschäfts- und Anlaufstelle eingerichtet, welche die Anliegen der Filmschaffenden und Produzenten aus den sechs Kantonen der Zentralschweiz vertritt und innerhalb der Branche vernetzt. Es macht die Erfolge der Filmschaffenden sichtbar und organisiert filmrelevante Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Symposien oder Filmpremieren. Als Kontaktstelle für Behörden, Unternehmen und Stiftungen erarbeitet das Filmbüro Strategien für die Weiterentwicklung der öffentlichen und privaten Filmförderung.

Förderung des regionalen Standortmarketings

Mit der Film Commission Lucerne & Central Switzerland (vormals Filmlocation Lucerne) präsentiert der Verein Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz seine Region als Drehplatz und fördert damit das regionale Standortmarketing. Dabei baut er auf Erfahrungen anderer Länder und Regionen auf. Die Film Commission bietet möglichst ideale Rahmen- bedingungen für Fernseh- und Filmproduktionen an und zwar mit einer einzigen Anlaufstelle, die alle Anliegen von Filmschaffenden, ob Produzent oder Regisseurin, aufnimmt und koordiniert. Sie wirkt seit über zehn Jahren und sammelte unter anderem Erfahrungen mit der Betreuung von 17 Folgen der TV-Krimi-Serie „Tatort“. Diese Fernsehfilme haben auch gezeigt, dass Filmbeiträge die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer dargestellten Region unterstützen.

Neben diesen Tätigkeiten initiiert und betreut die Film Commission auch Projekte wie etwa die Bewerbung der Stadt Luzern als Austragungsort der European Film Awards 2022. Zudem sammelte sie Filmstoffe aus der Zentralschweiz, welche sie Filmproduzenten und TV-Unternehmen vorstellt. Sie arbeitet eng mit Tourismusorganisationen zusammen und gilt als Beratungsstelle für Behörden und Verwaltungen bei der Erteilung von Bewilligungen für Dreharbeiten im öffentlichen Raum.

Gemeinsames Engagement

Gemeinsam setzen sich beide Vereine für eine bessere Anerkennung der Filmbranche als Teil der Wirtschaft der Zentralschweiz ein. Auch diese Branche schafft Arbeitsplätze und trägt zum volkswirtschaftlichen Erfolg der Region bei. Sie wollen vermehrt Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Wirtschaft und Politik Einblicke in den Filmwerkplatz Zentralschweiz ermöglichen. Die professionelle Arbeit der beiden Geschäftsstellen unterstützt diese Stossrichtungen, ebenso das Engagement für eine längst fällige nachhaltige Filmförderung der sechs Zentralschweizer Kantone. Letztlich muss betont werden, dass in der Zentralschweiz die Filmförderung und die Standortförderung via Film im Vergleich mit anderen Regionen der Schweiz am wenigsten Mittel erhält.

Kulturbotschaft 2021-2024 des Bundesamtes für Kultur. Die IGKultur Luzern hat heute ihre Stellungnahme veröffentlicht. Film Zentralschweiz hat im Bereich Film daran mitgearbeitet. Wir begrüssen mehrheitlich die vorgeschlagenen Änderungen im Bereich Film. Hier gehts zur Stellungnahme.

Lasse Linder gewinnt am Filmfestival Toronto TIFF mit seinem Abschlussfilm «Nachts sind alle Katzen grau» den IWC Short Cuts Award for best Short Film. (10’000 kanadische Dollar) Auszug aus der Jury-Begründung: «Blurring the line between narrative and documentary, Linder’s All Cats Are Grey in the Dark simultaneously observes its main character — and its topic — with both empathy and absurdity.»
Hier gehts zur ganzen Begründung und zu allen Preisträgern.
Herzliche Gratulation!

Preise für Zentralschweizer Filme am Fantoche

Am 17. Internationalen Animationsfilmfestival Fantoche gewannen Zentralschweizer Filme wichtige Preise:

Der New Swiss Talent-Preis ging an  «Braises» von Estelle Gattlen und Sarah Rothenberger (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst,  Animation)

«The Lonely Orbit» vom Zuger Frederic Siegel und Benjamin Morard erhielt 2 Preise, den Fantastic Swiss Award und den Swiss Youth Award.

High Swiss Risk geht an «Kids» von Michael Frei,  Alumnus der Hochschule Luzern.

Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und Preisträgern.

Hier gehts zur Liste der Preisträger von Fantoche 19

Luzern ist ein gutes Pflaster für Animation. Das findet Fantoche auch, und widmet den Animations- Filmschaffenden der Industriestrasse ein eigenes Programm: Exkursion Luzern.

In Fantoche Expanded besucht Fantoche am Sonntag, 8. September Luzern und die Ateliers von sechs wichtigen Schweizer Filmschaffenden.Von  11:30 bis 17:00 Uhr  lassen sich Delia Hess, Nils Hedinger, Anja Sidler, Irmgard Walthert, Jadwiga Kowalska-Loosli und Lena von Döhren über die Schulter schauen.

Zum Festivalstart von Fantoche 2019 zeigt die «CH:Filmszene» auf SRF 1 in der Nacht vom 5. auf den 6. September um 00:35 Uhr eine Auswahl an elf neuen Schweizer Trickfilmen, unter dem Titel „best of swiss animation“ Mit dabei auch vier Zentralschweizer Animationsfilme «Coyote» (Lorenz Wunderle) u.a. Innerschweizer Filmpreis 2019
«Passage» (Anja Sidler)
«Lachfalten» (Patricia Wenger)
«Circuit» (Delia Hess)
Hier gehts zum Programm. Die Filme sind nach der Ausstrahlung auf SRF Play online zu sehen.

Zentralschweizer Filme am internationalen Animationsfilmfestival Fantoche in Baden. (3.-8. September 2019).
Im Schweizer Wettbewerb laufen:

«Lachfalten» von Patricia Wenger (Produktion: HSLU, Animation und YK) Programm 1
«Sabkha» von Samuel Brunner, Liam Carter, Samantha Leung, Rebecca Rubeli, Fabienne Schwarz, (HSLU, Animation) CH 2019, 5’30“ Programm 1
«Eisnasen» von Joel Hofmann, Veronica L. Montaño, CH 2018, 7’58“ Programm 2
«Braises» von Estelle Gattlen, Sarah Rothenberger (HSLU , CH 2018, 6’30“ Programm 2
«The Lonely Orbit» von Frederic Siegel und Benjamin Morard, CH 2019, 9’22“ Programm 1, läuft auch im internationalen Wettbewerb.

Herzliche Gratulation!

Hier gehts zum Programm

«Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst) hat seine internationale Premiere am TIFF Toronto International Short Film Festival. Der Film läuft in der Sektion Short Cuts. Herzliche Gratulation!

zu verkaufen:

Kamera: Sony PXW FS-7 XDCAM 35 mm – mit Zoom-Objektiv 28 – 135 mm/
E-Mount – Kauf: August 2016

Inkl.
– SHAPE remote extension handle
– 1 SONY battery pack BP-U60
– 2 SONY battery pack PB-U30
– 1 SWIT battery pack S-8U93
– 1 battery charger
– 1 SACHTLER – Kameratasche mit Sachtler Snaplock Trolley

Weitere Informationen unter: 079/ 506 46 20 (Jörg Huwyler)

Preise für Zentralschweizer Filme am Filmfestival Locarno

Am 72. Filmfestival Locarno gewinnt der Luzerner Filmemacher Dejan Barac mit seinem Film «Mama Rosa» den pardino d’oro – premio swiss life für den besten Schweizer Kurzfilm im Wert von 10’000 Franken.

Der Absolvent der Hochschule Luzern – Design & Kunst erhält damit den prestigeträchtigen Jurypreis der Kurzfilmsektion pardi di domani mit seinem Abschlussfilm. Der Dokumentarfilm ist ein Porträt seiner kroatischen Mutter, welche sich sowohl um den pflegebedürftigen Mann, wie auch um die erwachsenen Kinder kümmert und gleichzeitig als Putzfrau arbeitet.

Schon zum dritten Mal seit 2016 geht damit die begehrte Trophäe in die Zentralschweiz. 2017 hat Justin Stoneham mit «Rewind Forward» gewonnen. Vor drei Jahren hat die in Luzern lebende Animations-Filmschaffende Jadwiga Kowalska den pardino d’oro geholt.

Lobende Erwähnung für Lasse Linder

Der dokumentarische Kurzfilm «Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder erhält eine lobende Erwähnung (special mention) der Jugendjury. Damit wird auch der zweite Film der Hochschule Luzern – Design & Kunst Studiengang Video am Filmfestival Locarno ausgezeichnet.

Hier gehts zum vollständigen Palmarès.

Herzliche Gratulation den Preisträgern!

Die Republik schreibt über «Mama Rosa» von Dejan Barac. Hier gehts zum Artikel.

Wer am 15. August auf der Piazza Grande am Locarno Film Festival nicht dabei war. Fredi Murer hat sichtlich gerührt dem Festival und seinen Wegbegleitern gedankt und zum Schluss noch gezaubert. Die ganze Verleihung des «pardo alla carriera» zum nachschauen hier:

Heute Donnerstag, 15.8. am Locarno Film Festival: Fredi M. Murer erhält den Preis für das Lebenswerk (pardo alla carriera) auf der Piazza Grande 21:30 Uhr.
Am Freitag, 16.8. 13:30 Uhr. Panel-Diskussion im Spazio Cinema.
Herzliche Gratulation unserem Ehrenmitglied Fredi M. Murer!
und hier gehts zur Radio-Sendung auf SRF2 Kultur, wo Fredi zu Gast war.

mehr...