Filme (Auszug)

Alleinerziehende Väter - Ihr Kampf um Anerkennung (2016)


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Regie: Ursula Brunner
Produzentin: Lina Geissmann, prêt-à-tourner
Kamera: Adrian Stähli
Ton: Jean-Pierre Gerth, Nicolas Nagy, Thabea Furrer
Schnitt: Christian Müller
Musik: Beni Mosele
Stimme: Walter Sigi Arnold
Pressetext
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Synopsis
Trauen wir Männern die alleinige Kindererziehung zu? Brauchen Kinder in erster Linie eine weibliche Bezugsperson, um gesund und «richtig» aufzuwachsen? Der «DOK»-Film begleitet Alf und seine 18-jährige Tochter Lily, Armin, Vater von zwei Buben, der trotz enormer Anstrengung dem finanziellen Ruin entgegen schlittert, und Hans-Peter, der für seinen Sohn berufliche Ambitionen aufgeben musste.
Auswertung
DOK SRF 1, 3. November 2016, 20.05 Uhr
3Sat 1. Dezember 2016

Link zum Film auf SRF play

LANGI ZIIT (2016)


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Idee, Konzept & Regie: Romana Lanfranconi
Mit: Hugo Studhalter, Anna Blättler, Urs Bauer

Produzentin: Alexa Meyer
Kamera: Luzius Wespe
2nd Kamera: Simon Weber
Schnitt: Stephan Heiniger
Schnitt-Assistenz: Lukas Gut
Musik: Stephan Hodel, Albin Rohrer, Marcel Lappert, Stephan Heiniger
Mischung: Beni Mosele
Color-Grading: Samuel Muff
Grafik: Kaspar Flückiger
Synopsis
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Synopsis
Anna lebt in Neuseeland. Ihre kranke Mutter ist am anderen Ende der Welt und für ihre Enkel in der Schweiz ist Anna die Skype-Oma. Urs träumt von der Luzerner Fasnacht. Doch wenn in der Schweiz der Winter ausgetrieben wird, beginnt in Neuseeland die Sommersaison und für Urs die Arbeit. Hugo hat seit seinem Ruhestand Langi Ziit. Sehnsucht nach der Schweiz, die er als junger Mann verlassen hat und die es so nicht mehr gibt.

LANGI ZIIT ist ein Film über den Moment in dem Fernweh zu Heimweh wird.

Das Erbe von Willy Amrhein - Auf den Spuren des Künstlers in Engelberg und anderswo (2015/2016)


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Buch und Regie: Claudia Steiner
Buch und Regie: Claudia Steiner
Kamera: Simon Weber, Claudia Steiner
Ton und Mischung: René Zingg
Color Grading: Nick Schneider
Musik: Thomas Gabriel
Titelsong: Franz Arnolds Wiudä Bärg
Montage: Claudia Steiner
Produzent: Beat Christen
Synopsis
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Synopsis
Ein Film über einen einzigartigen Pionier.
Ein Film über Kunst, Sport und Tourismus im Wandel der Zeit.

von Claudia Steiner

Nur gerade 53 Jahre alt wurde Willy Amrhein (1873- 1927). Doch der Kunstmaler aus Engelberg hat in seinem Leben vor über hundert Jahren unglaublich viel erschaffen und bewirkt. Er war nicht nur Künstler, Grafiker, Fotograf und Filmer, sondern auch Journalist sowie Sport- und Kulturförderer in Personalunion.
Der Film setzt sein Wirken in den Kontext der heutigen Zeit. Im Zentrum stehen dabei die im Jahre 2003 im Archiv des Skiclubs Engelberg entdeckten Filmrollen, die Willy Amrhein noch vor dem Ersten Weltkrieg belichtet hat.
Der Dokumentarfilm porträtiert einen vielfach begabten Menschen, der sowohl die damalige Zeit des Umbruchs in der internationalen Kunst miterlebt, als auch den wegweisenden Wandel seines Heimatortes vom Sommerkurort zur Wintersportstation von Weltruf mitgeprägt hat.
Was würde er wohl zum heutigen Engelberg sagen?
Auswertung
Kino: in der Zentralschweiz
DVD: ab Mai 2016
TV: noch offen

was soll man noch werden, wenn man schon gross ist? (2016)


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Regie: Sara Stäuble
Kamera: Antonia Meile
Ton: Nicolas Nagy
Schnitt: Corina Schwingruber Ilić
Sounddesign: Oswald Schwander
Requisite / Grafik: Andrea Schneider
Synopsis
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Synopsis
Eine Feldforschung in 7 Teilen über das Gefühl des Erwachsenwerdens: Der Sinn und Unsinn von Leerlauf und Stillstand wird in skurrile Bilder verpackt und plötzlich schwebt man in diesem Vakuum...

BEYOND (2015)


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Regie: Antonia Meile
Kamera, Ton: Antonia Meile
Schnitt: Corina Schwingruber Ilić
Grading: Hannes Rüttimann
Mischung: Beni Mosele
Grafik: Andrea Schneider
Synopsis
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Synopsis
Wie weit muss man gehen, um zu sich selbst zu finden?
Sonja hat Hals über Kopf ihre Zelte in der Schweiz abgebrochen und geht nach Irland, um als
freie Künstlerin ihren inneren Frieden zu suchen. Samuel zieht für eine UNO Mission als unbewaffneter Militärbeobachter nach Syrien und stellt sich dem wahren Gesicht des Krieges. Die Filmemacherin bleibt in der Schweiz und versucht, ihre Freundschaft mit Sonja und Samuel über Skype aufrecht zu erhalten. Bald schon aber ist die Internetverbindung nicht mehr gut genug, die Welt zerfällt in Pixel. Es ist Zeit zu handeln: Die Filmemacherin packt ihre Kamera und zieht los, um die Gemeinsamkeiten in den gegensätzlichen Lebensentwürfen ihrer Freunde zu finden.
Auswertung
Vorpremiere Kurzfilmtour
Winterthurer Kurzfilmtage
Horwer Filmnacht

JUST ANOTHER DAY IN EGYPT (2015)


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Regie: Nikola Ilic & Corina Schiwngruber Ilic
Kamera: Nikola Ilic
Schnitt: Corina Schwingruber Ilic
Produktion: Cortha Film
Synopsis
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Synopsis
Was ist von der ägyptischen Revolution 2011 übrig geblieben?

Nichts ausser volle Gefängnisse und leere Versprechungen. Der Ex-Militärchef Abd al-Fattah as-Sisi hat die Macht übernommen und führt sein Land mit eiserner Hand. Der Alltag geht weiter und die Menschen in den Gassen Kairos versuchen das Beste daraus zu machen.
Auswertung
Nominiert für den Schweizer Filmpreis: Bester Kurzfilm 2016

68° int. Film Festival Locarno 2015
19. Kurzfilmtage Winterthur 2015
Clermont- Ferrand international Short Film Festival 2016
Mecal- international Short and Animation Film Festival Barcelona
DOCUDAYS 2016, Kiev (UA)
Skepto, international Short Film Festival 2016, Cagliari (I)
Kyiv, international Short Film Festival 2016, Kiev (UE)
Beograde Film Festival (RS)

Hinter den Kulissen der Zentralschweizer Tourismusindustrie (2015)


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Regie, Produktion & Schnitt: Christian Macek
Kamera: Stefan Schöbi
Musik: Dominik Fellmann

Drohnenaufnahmen: AURA Fotoagentur Luzern
Synopsis
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Auswertung
Als Trailer auf der Plattform "Seerose" des Gästvial 2015
Öffentliche Filmvorführung im Neubad Luzern
Kostenlos auf YouTube

Danioth - der Teufelsmaler (2015)


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Buch und Regie: Felice Zenoni
Produktion: Mesch & Ugge AG
Synopsis
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Synopsis
Heinrich Danioth, 1896 in Altdorf geboren und 1953 in Flüelen gestorben, ist der bedeutendste Innerschweizer Künstler und einer der herausragenden Schweizer Maler des 20. Jahrhunderts. Alle kennen seinen roten Teufel an der Felswand in der Schöllenen. Trotzdem ist der Urner heute etwas in Vergessenheit geraten. Zu unrecht, wie der aktuelle Kino-Dokumentarfilm „Danioth – der Teufelsmaler“ von Felice Zenoni beweist.
Auswertung
2015 Kino
Ende 2015 DVD
2016 TV

Keine Hand frei - aus dem Leben alleinerziehender Mütter (2015)


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Buch und Regie: Ursula Brunner
Produktion: Lina Geissmann, prêt-à-tourner
Pressetext
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Synopsis
Zeit, Energie, Geld. Etwas fehlt immer. Es ist eine riesige Herausforderung, Kinder alleine gross zu ziehen. Aber Aufgeben ist nie eine Option. Auch wenn es inzwischen immer mehr Einelternfamilien gibt und deren Stigmatisierung abgenommen hat, kämpfen diese immer noch mit ähnlichen Schwierigkeiten und Hindernissen wie die Generationen vor ihnen.
Auswertung
Erstausstrahlung:

Donnerstag 29. Januar 2015
DOK, SRF 1, 20.05 Uhr
450'000 Zuschauer

Leben für die Kunst (2014)


Konzept und Regie: Antonia Meile
Produktion: Nico Gutmann, unico film
Synopsis
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Synopsis
Mit Beharrlichkeit und Durchsetzungsvermögen bestreiten drei junge Schweizer Frauen ihr Leben als Künstlerinnen. Der Dokumentarfilm zeigt, wie sie sich in einer Kunstwelt zu positionieren versuchen, die von Kunstschaffenden übersättigt ist und in der nur ganz wenige das grosse Geld verdienen.

Wie sieht ein Leben aus, in dem es keinen Feierabend gibt? Florine Leoni, Brigitte Dätwyler und Monica Ursina Jäger haben sich der Kunst verschrieben. Mit verschiedenen Mitteln versuchen sie, die Herausforderung finanzieller Unsicherheit zu bewältigen und gleichzeitig ihr Schaffen zu verfeinern. Etwas haben die drei Künstlerinnen gemein: Für ihre Selbstbestimmung sind sie bereit auf Vieles zu verzichten.
Die Nachwuchsregisseurin Antonia Meile beleuchtet die Bedingungen junger Kunstschaffenden in der Schweiz und begleitet die drei Frauen im Spannungsfeld von Freiheit, Geld und Familie.
Auswertung
TV-Ausstrahlungen:

Sonntag, 7. Dezember 2014, 11.55 Uhr auf SRF1 Sternstunde Kunst
Montag, 08. Dezember 2014 um 00.10 Uhr auf SRF Info
Dienstag, 09. Dezember 2014 um 12.55 Uhr auf SRF Info
Samstag, 13. Dezember 2014 um 09.45 Uhr auf SRF1

Traumland (2014)


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Buch und Regie: Petra Volpe
Produktion: Lukas Hobi, Reto Schaerli
Co-Produktion: Stefan Schubert & Yildiz Özcan (Wüste Film Ost)
Synopsis
Zürich am 24. Dezember: Vier Menschen begegnen im Laufe des Tages der Prostituierten MIA (18), die im Rotlichtviertel arbeitet. Jeder von ih- nen trägt dazu bei, dass für die junge Frau das Fest der Liebe fatal endet.

Tönis Brautfahrt (2014)


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Buch & Regie: Claudia Steiner
Idee: Richard Schönbächler
Produzent: Roger Bürgler
Pressetext
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Synopsis
Der Film entführt die Zuschauer in die Welt der Senntenbauern der Innerschweiz. Deren Leistungen und Erfahrungen als Viehhändler, welche jeweils im Herbst mit ihrer kostbaren Fracht über den Gotthard in den Süden reisten, prägten über Jahrhunderte die Generationen und das gesellschaftliche Leben in der Zentralschweiz.

Also roter Faden wird im Film die Novelle «Tönis Brautfahrt» von Meinrad Lienerts erzählt. Diese wunderschöne Parallelgeschichte gibt dem Film die nötige Prise Unterhaltung und lässt den Zuschauer Historisches realistisch erleben.

Vaterjagd (2014)


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Regie: Rahel Grunder
Produzent: Marcel Wolfisberg,
Atlantis Pictures
Musik & Sounddesign:
Alexander T. Faehndrich
Synopsis
Die durch ihre heiratswütige Mutter geprägte und darum leicht abgedrehte Karrierefrau Mila zelebriert ihr rasantes, ungebundenes Leben - bis sie vom 23-jährigen Bruno geschwängert wird. Als ausgemachter Kindskopf kann er der attraktiven Mittdreissigerin und ihren hohen Ansprüchen jedoch nicht einmal annähernd genügen. Also muss Bruno schleunigst ersetzt werden. Schliesslich kann Mila dem neuen Traumvater ein Kuckuckskind nur unterjubeln, solange ihr Bauch nicht aus allen Nähten platzt. Gut, dass Mila als Headhunterin Zugang zu zahlreichen Bewerbungsmappen von Männern hat, die perfekt ihrem «Beuteschema» entsprechen.

Milas homosexuellem Sandkastenfreund Luke gefällt die Idee, die Vakanz des Vaters für Milas Baby auf professionellem Weg zu besetzen. Tim hingegen, mit dem Luke eine Tochter grosszieht und der Milas «Vater-Assessment-Center» vor dem Chef der Headhunter-Firma decken muss, protestiert lauthals. Doch dafür hat Mila kein Gehör. Denn bereits lädt sie valable Kandidaten zu einem als Bewerbungsgespräch getarnten «Date» ein.

Aber was ist, wenn ein potenzieller Vater in der «Probezeit» nicht hält, was der Lebenslauf verspricht? Mila braucht einen Plan B und jagt kurzerhand einer anderen Frau das Blind-Date ab. Doch damit manövriert sich Mila nur noch mehr in einen selbstverschuldeten Teufelskreis und muss aufpassen, dass aus der Jägerin nicht plötzlich die Gejagte wird.

Sounds of nature (2013)


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Buch und Regie: Simon Weber
Produktion: Voltafilm GmbH, Simon Weber
Pressetext
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Synopsis
Finn ist mit seinen Eltern auf einem Sonntags-spaziergang im Wald unterwegs. Vielmehr als die Natur interessiert ihn sein Computerspiel, zum Ärger des Vaters der ihm die Konsole entreißt. Plötzlich hört er ein eigenartiges Geräusch. So beginnt für Finn eine mystische Entdeckungsreise durch die Natur und ihre verborgenen Möglichkeiten.
Auswertung
Sitges (Barcelona), 46. Festival Internacional de Cinema Fantàstic de Catalunya, Competition, 11.10.2013 – 20.10.2013

61st Belgrade - Documentrary and Short Film Festival 2014 (2.-6. April 2014)

11th IndieLisboa - Lisbon International Independent Film Festival, section IndieJunior, April 24th to May 4th, 2014

Caligiari (IT) – Skepto International Film Festival 2014 (9.-12. April 2014)

Palm Springs Shortfest – Short Film Festival & Film Market (17.-23. June 2014)

Edinburgh International Film Festival 2014 (18.-29. June 2014)

Short Shorts Film Festival & Asia 2014

The Pantry Shorts Night – Mumbai, India

XX Film Festival della Lessinia – Bosco Chiesanuova, Italy (23.-31 August 2014)

Festival International du Film pour l’Enfance et la Jeunesse – Chefchaouen, Maroc (4.-7. September 2014)

LUCAS – International Childrens’s Film Festival – Frankfurt (DE) In Competition (21.-28. September 2014)

Seoul International Extreme-Short Image&Film Festival (SESIFF)
Seoul, Korea (25. – 30. September 2014

28th International Festival of Films for Children and Young Adults
Isfahan, Iran (3.- 6. Oktober 2014)

shnit International Shortfilmfestival
Bern – Swiss Made 2014 (8.-19 Oktober 20

23rd Annual Whitaker St. Louis International Film Festival (SLIFF),
November 13-23, 2014.

10th Annual Children’s Film Festival Seattle
Northwest Film Forum from January 22 – February 1, 2015,

17th Annual BAMkids Film Festival, at the esteemed Brooklyn Academy of Music
in New York, on February 7 and 8, 2015

10th Annual REDCAT International Children’s Film Festival in Los Angeles
in late spring 2015
Roy and Edna Disney/CalArts Theater in downtown Los Angeles

39th Cleveland International Film Festival - USA, March 18-29, 2015)

1st Ahvaz International Science Film Festival - Iran, February 22 - 27, 2015

Heimat Campingplatz (2013)


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Buch & Regie: Ursula Brunner
Produzent: Thomas Thümena, Hugo Film
Synopsis
Wenn die Nächte kälter werden und die letzten Feriengäste ihre Zelte abbrechen, wird der Campingplatz Schützenweiher am Stadtrand von Winterthur jedes Jahr Ziel von immer mehr Menschen ohne festen Wohnsitz - und dies aus einem triftigen Grund: es ist der einzige Zeltplatz im Raum Zürich, der auch im Winter offen steht.

Scheidung, Kündigung, Krankheit – oft sind es private Schicksalsschläge, die Männer und Frauen mit einem durchaus bürgerlichen Hintergrund unversehens auf diesem Zeltplatz stranden lassen. Was für viele als Notlösung in einer Ausnahmesituation beginnt (meist in Verbindung mit einer Prise Abenteuerlust), endet oft in einem prekären Dauerzustand.

Einen Winter lang begleitet der Film von Ursula Brunner Alteingesessene und Neuankömmlinge auf dem Zeltplatz, und taucht ein in das Universum der scheinbaren Idylle am Stadtrand von Winterthur, wo Solidarität nicht nur ein leeres Wort bedeutet.

Join us! (2013)


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Regie: Anderas Bossard
Drehbuch: Andreas Bossard, Philipp Scherrer
Produktion: Till Gmür
Produzent: Philipp Scherrer & Christian Krebs
Kunde: TAVOLAGO, Samuel Vörös & Nicole Martin-Scheubert
Synopsis
Ein Rekrutierungsfilm von und mit TAVOLAGO Luzern. Mitarbeiter des Unternehmens, erscheinen an unterschiedlichen gastronomischen Standorten. Sie sind auch Gäste, geniessen das Lokal oder die Fahrt auf dem Schiff.

Die Arbeit beginnt, die Perspektive wechselt "hinter die Kulissen" und ein Austausch mit den Kunden beginnt.

Getragen wird der Film von einer frischen, modernen Musik, die gute Laune vermittelt.

Achtung, fertig, WK! (2013)


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Regie: Oliver Rihs
Drehbuch: Günzin Kar
Produzent: Lukas Hobi, Reto Schaerli
Synopsis
Alex und seine Freundin Anna haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, Kommandant Reiker, denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: sein Bataillon droht Einsparungen zum Opfer zu fallen. Er braucht dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. So schliessen der dienstuntaugliche Alex und Reiker einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinander bringt, sondern auch Alex’ Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds.

KOD COSKA (2013)


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Regie: Corina Schwingruber Ilić, Nikola Ilić
Drehbuch: Nikola Ilić, Corina Schwingruber Ilić
Produzentin: Corina Schwingruber Ilić
Musik: Heidi Happy
Synopsis
Ob Bier, Zigaretten oder Margarine, der Dorfkiosk in Sirca hat alles. Er ist der Treffpunkt jener, die nicht auswanderten. Keine Arbeit, kein Geld, dafür viel Humor und Brüderlichkeit. Alltag in Zentralserbien und vielleicht bald in ganz Europa?

Drei Brüder à la carte (2012)


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Buch und Regie: Silvia Häselbarth
Kamera: Peter Appius
Schnitt: Silvia Häselbarth mit Nick Schneider
Synopsis
In einem 400-jährigen Landgasthof ist nicht nur das speziell, was auf den Tellern serviert wird, sondern auch das, was in der Küche passiert. Dort nämlich kocht der Chef zusammen mit seinen zwei Brüdern, die beide mit einem Down Syndrom zur Welt gekommen sind. Gemeinsam präsentieren sie dort kulinarische Köstlichkeiten und leben ihren Alltag, der alles andere als gewöhnlich ist. Für die Küchencrew und den Chef bedeutet dies eine Herausforderung, der sie sich mit viel Engagement und Liebe stellen. In diesem Gasthof wird uns vorgelebt, wie Integration von Behinderten in eine normale Arbeitswelt funktioniert und wie alle dabei gewinnen können.
Auswertung
2013 Publikumspreis Int. Filmfestival Würzburg

19th Int. Festival of Local Televisions, Kosice, Slovakia, 2013

Int. Film Festival for Environment, Health and Culture, Jakarta, Indonesia, Juni 2013

Internationale Filmwochenende Würzburg, Deutschland, März 2013

Kurz- und Dokumentarfilmfestival Friedrichshafen, Deutschland, März 2013

Filmfestival Radstadt-Salzburg, Österreich, November 2012

Biberacher Filmfestspiele, Biberach, Deutschland, im Wettbewerb, November 2012

LA Femme Int. Film Festival, Beverly Hills USA, Oktober 2012

Fünf Seen Film Festival, Gilching, Deutschland, im Wettbewerb, August 2012

Flying Broom Int. Women's Film Festival, Ankara, Türkei, Mai 2012

Bozner Filmtage, Bozen, im Wettbewerb, Italien, April 2012

Lucerne Int. Film Festival, Luzern, Schweiz, im Wettbewerb, Oktober 2011

Selected at the FIPATEL Market at the 25th FIPA 2012, Biarritz 26. - 29. Januar 2012

Frühzug (2012)


Regie: Delia Hess
Animation: Delia Hess, Charlotte Waltert, Anja Sidler
Pressetext
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Synopsis
Nach gemeinsam verbrachter Nacht entfernt sich ein Paar wieder voneinander. Begleitet von den morgendlichen Handlungen des Mannes reist sie im Traum mit dem Ge- räusch des Frühzugs fort und bleibt schliesslich allein zurück.
Auszeichnungen
Sedicicorto Int. Kurzfilmfestival, Forli (IT), Special Mention

Balkanima Animated Film Festival, Belgrad (SR), Special Mention

Early Melons, Bratislava (SK), Special Mention

Horwer Filmnacht, Zwischenbühne Horw (CH), Publikumspreis

Rimini (2012)


Buch und Regie: Sara Stäuble
Kamera: Antonia Meile
Schnitt: Corinna Schwingruber
Synopsis
Könnte man doch bloss die Erinnerung an den Sommer in einem Goldfischglas festhalten. Die Filmemacherin begibt sich auf eine märchenhaft skurrile Suche durch die Stadt am Meer.
Auswertung
Nomination Schnittpreis, FilmPlus Köln 2012

4. Horwer Filmnacht 2013

Zentralschweizer Filmsonntag 2013, Cineboxx Einsiedeln

Cortisonici, Varese IT

Spezialprogramm, Visions du Réel, Nyon: 20 Jahre Video-Studium an der Hochschule Luzern – Design & Kunst

Kurz & Knapp, Sommerfilme, in diversen Schweizer Kinos Jan 2014 - März 2014

Bangalore Int. Short film festival, 2014

Baggern (2011)


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Buch & Regie: Corina Schwingruber Illic
Pressetext
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Synopsis
„Für diesen Beruf muss man Diesel oder Hydrauliköl im Blut haben, sonst geht das nicht!“

Staub in den Augen, Lärm in den Ohren und Leidenschaft im Herzen! Das gehört zum Job eines Baggerfahrers im Abbruchgeschäft. Wie Bagger zu Ballerinas werden und warum es eben doch auf die Grösse ankommt.

Ein Platz im Bus (2011)


Buch, Regie & Kamera: Antonia Meile
Schnitt: Jan Buchholz
Pressetext
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Synopsis
Auf, Richtung Osten bis ans Schwarze Meer - das Fischermanns Orchestra unterwegs in einem roten Bus.
So gegensätzlich die 14 jungen Leute dieser wilden Band sind, so intensiv ist ihre gemeinsame Leidenschaft für die Musik. Überall wird gespielt, auf Raststätten, auf den verschiedenen Bühnen, im Bus, auf der Strasse. Vibrierende Konzerte wechseln sich mit anstrengenden Proben. Es schälen sich subtile Spannungen in der Gruppe heraus, langsam nähert man sich den einzelnen MusikerInnen. Im Osten treffen sie schliesslich auf die hinausfahrenden Fischer in der Morgenröte.
Auswertung
BlackBox Aarau, 23. November 2012

Emmentaler Kurzfilmtage, 12. /13. Oktober 2012

Chäslager Stans, 09.06.2012

Kino Zwielicht Basel, 15.05.2012

Premiere Theaterpavillon Luzern, 07.12.2011

Arme Seelen (2011)


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Buch & Regie: Edwin Beeler
Pressetext
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Synopsis
Ein Isenthaler Älpler erzählt rätselhafte Geschichten, die er auf der Alp erlebt habe, von Tieren, die sich mysteriös verhalten hätten, vom Grissjuni, einer Armen Seele, die umgehen müsse. Der Grissjuni habe zu Lebzeiten vielen Leuten z‘leidgwärchet. Und der Dräckpätscher sei ein Geist, der sich heute noch bemerkbar mache und seinerzeit eine junge Magd im Baarnä (Futterkrippe) fast erdrückt habe. Eine Entlebucher Bäuerin berichtet, wie sie jeweils e gruusigi Angscht gehabt habe. Beim Chappeli habe sie ein geisterhaftes Wesen gesehen. Immer kurz vor Mitternacht.

Der Film bereist mystische Landschaften der Zentralschweiz, wo Alteingesessene, aufgewachsen in der Welt des selbstverständlich katholischen Bekenntnisses, noch sagenhafte Geschichten von den «Armen Seelen» erzählen, von selbst erlebten, rätselhaften Begegnungen mit Verstorbenen und von mysteriösen Vorfällen auf ihrer Alp.

Stationspiraten (2010)


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Regie: Mike Schaerer
Buch: Jürgen Ladenburger
Produktion: Lukas Hobi, Reto Schaerli
Synopsis
In einem Schweizer Kinderspital kreuzen sich die Lebenswege von fünf Teenagern. Sie heissen Benji, Michi, Kevin, Jonas und Sascha.

Jeder der fünf STATIONSPIRATEN reagiert auf die Krebs-Diagnose anders: Obwohl Benjis Bein schmerzt, versucht er, die Station bei Laune zu halten und damit seine eigenen Ängste zu überspielen. Michi wartet auf seine Bein-Prothese und ist felsenfest davon überzeugt, bald wieder auf dem Fussballplatz zu stehen - ausser ihm glaubt das jedoch niemand. Kevin hat den Glauben an seine Genesung verloren – doch Laura, das Mädchen aus dem 7. Stock, schenkt ihm neuen Mut. Jonas’ Leidenschaft für die Fliegerei ist stärker als jedes Medikament. Und Sascha zeigt, dass er trotz seiner abweisenden Fassade ein echter Freund sein kann.

Die fünf STATIONSPIRATEN unterstützen sich gegenseitig. Gemeinsam schaffen sie es, ihrer ungewissen Zukunft mutig ins Gesicht zu blicken. Gemeinsam erobern sie das Leben.

Stück für Stück (2010)


Regie: Antonia Meile
Produktion: HSLU Edith Flückiger
Synopsis
Anja Schweitzer ist Schauspielerin und Mutter. Der feinfühlige Film zeigt ihren Spagat zwischen Theater und Privatleben und erzählt vom nervenaufreibenden Probemarathon, von ihrem verzerrten Selbstbild und von den Schwierigkeiten, sich auf der Bühne zu behaupten. Während ihr Mann die kleine Tochter zu Bett bringt, spielt Anja immer wieder um die Gunst des Publikums.

Syra Marty - Dächli Lenni goes to Hollywood (2010)


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Idee, Buch, Regie & Produktion:
Roger Bürgler
Kamera, Ton & Schnitt:
Christian Hörlesberger
Stefan Prohinig
Promotext
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Synopsis
«S Dächli Leni» wurde Josefina Magdalena Marty in Goldau genannt. Im elterlichen Gasthaus Rigi‐Dächli half das lebenslustige Mädchen anfangs der 40er‐Jahre in ihrer Freizeit aus. Doch die damals 20jährige hatte ganz andere Pläne. Sie wollte Tänzerin und Model werden. Während des 2. Weltkriegs zog«S Dächli Leni» nach Zürich und lernte dort den Artisten Billy Frick kennen. 32 Jahres dauerte die ungewöhnliche Partnerschaft der beiden.

Unter ihrem Künstlername Syra Marty wurde die bildhübsche Innerschweizerin eine international gefragte Tänzerin, ein berühmtes Fotomodel und Schauspielerin in etlichen amerikanischen und europäischen Filmen.

Syra Marty wurde in den 40er‐ und 50er‐Jahren oft als schönste Frau der Welt betitelt. Mit ihrer Exotik‐ und Burlesque‐Tanzshow wurde sie rund um den Globus als Sensation gefeiert und selbst von Hollywoods grössten Stars umschwärmt.

Der Film «Syra Marty – Dächli Leni goes to Hollywood» von Roger Bürgler und mit der Musik von Teddy Stauffer ist die Biografie einer unglaublich faszinierenden und einzigartigen Persönlichkeit und gleichzeitig ein spannendes wie auch amüsantes Filmvergnügen für Jung und Alt.
Auswertung
14'500 Zuschauer (Kino)

diverse Open-Air-Kinos & Veranstaltungen

1'750 verkaufte DVDs

Cargo (2009)


Regie: Ivan Engler
Drehbuch: Arnold H. Bucher, Ivan Engler, Patrik Steinmann, Johnny Hartmann, Thilo Röscheisen
Produzent: Marcel Wolfisberg
Synopsis
Seit dem Öko-Kollaps der Erde lebt der grösste Teil der Menschheit im All, in hoffungslos überfüllten Raumstationen. Die einzige Hoffnung, diesem Chaos zu entkommen, ist RHEA, ein paradiesischer Planet, 5 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Die Geschichte von CARGO spielt auf dem heruntergekommenen Raumfrachter KASSANDRA, auf seinem Weg zur abgelegenen Station 42. Die junge Ärztin Laura ist als einzige wach an Bord. Der Rest der Besatzung: tiefgefroren im Kälteschlaf. Erst in vier Monaten wird Laura ihre lange Schicht überstanden haben. Während ihrer täglichen Kontrollgänge durch das gespenstisch leere Schiff hat Laura immer mehr das Gefühl, nicht alleine an Bord zu sein. Eine Erkundungsmission in den dunklen und eiskalten Frachtraum endet in einem Fiasko. Der Rest der Besatzung wird geweckt. Ein Katz- und Mausspiel beginnt, in welchem nichts so ist, wie es erscheint. Was verbergen die geheimnisvollen Frachtcontainer und wer oder was ist noch an Bord?

Liste in Bearbeitung