Die Zuger Filmtage (29.10.-2.11.2019) sind am Samstag-Abend mit der Award-Night im Kino Seehof zu Ende gegangen. Die Jury bestehend aus Thaïs Odermatt (Filmschaffende Stans), Frederic Siegel (Animationsfilmschaffender, Zug/Bern) und Sven Schelker (Schauspieler) hat die goldenen Kirschen im Kino Seehof vergeben. Drei Zentralschweizer Filme gehören zu den Gewinnern.

Beste Kamera «Nachts sind alle Katzen grau» (Lasse Linder)

Bestes Sounddesign «Das Leben ist eines der Leichtesten» (Marion Nyffenegger)

Publikumspreis: «Heidi und Margrit – Grossmutters Schwestern» (Mauro Flühler)

Herzliche Gratulation!

Hier gehts zu allen Gewinnern der Zuger Filmtage.

Kurzfilmtage Winterthur

An den internationalen Kurzfilmtagen Winterthur (5.-10. November 2019) werden auch wieder zahlreiche Zentralschweizer Filme gezeigt, viele Filmschaffende sind vor Ort.

«Ihr» von Amélie Cochet & Louis Möhrle
«Schweinerei» von Vera Falkenberg, Livia Werren & Stephanie Thalmann
«Das Leben ist eines der Leichtesten» von Marion Nyffenegger
«Walk With Me» von Jennifer Meier, Arnold Wagner & Valerie Scheidegger
«Mama Rosa» von Dejan Barac
«Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder

Fünf Kurzfilme, fünf Filmschaffende, fünf Wochen Produktionszeit.

Im Rahmen des Dokumentarfilmprojekts «5x5x5» produzieren afrikanische Filmschaffende in Kooperation mit Studierenden der Hochschule Luzern – Design & Kunst Werke zum Thema «to come, to stay, to leave». Sie beschreiben die Schweiz aus ihrer ganz eigenen Perspektive, erzählen persönliche Geschichten, berühren, überraschen. Gezeigt wird das Resultat zuerst an den internationalen Kurzfilmtagen in Winterthur, 9. November, 17:00 Uhr, anschliessend in Zürich und Luzern.

Mittwoch, 13. November, 20:40 Uhr läuft das Programm im Bourbaki Luzern

Am Sonntag, 3. November war die Vorpremiere von «Die Rückkehr der Wölfe» im vollgepackten Kino Bourbaki, Luzern, mit anschliessender Diskussion.
Thomas Horat (Regie), ganz rechts im Bild, Nadja Bürgi (Moderation), mit zwei Protagonisten des Films, inklusive Hund.

Ab Donnerstag, 7. November ist der aktuelle Dokumentarfilm in den Deutschschweizer Kinos zu sehen. Wann und wo? Hier gehts zu allen Vorführorten und Zeiten.

Filmstamm mit Frederic Siegel in Zug

Unser nächster Filmstamm findet am Samstag, 2. November, in Zug statt, wo der erfolgreiche Zuger Animationsfilmschaffende (und diesjähriges Jury-Mitglied der Zuger Filmtage) Frederic Siegel über seine aktuellen Arbeit informiert, Moderation: Simon Koenig
Der Filmstamm ist für alle Interessierten offen.

wann: am Samstag, 2. November 16:30 Uhr
Wo: Doku-Zug, Sankt-Oswalds-Gasse 16, 6300 Zug

Anschliessend Apéro (Zuger Filmapéro), dort werden auch weitere Festivalgäste, Nachwuchstalente und die Jury 2019 anwesend sein, in der Altstadthalle, Unter Altstadt 14, 6300  Zug.

Alle sind herzlich eingeladen an die Award Night der 5. Zuger Filmtage (Film: «Cronofobia», Francesco Rizzi). Die ersten 10 Anmeldungen für den Filmstamm erhalten einen Gratis-Eintritt für die Award-Night inkl. Film (Normalpreis 15.-) Beginn Award Night: 20:00 Uhr

Bitte meldet euch an, Mail an: info@filmzentralschweiz.ch

Frederic Siegel, aufgewachsen in Zug, ist Animationsfilmschaffender, visueller Künstler und Mitglied des Kreativkollektivs «Team Tumult». Er verwirklicht eigene künstlerische Projekte, produziert aber auch Auftragsarbeiten und doziert an der Fachhochschule Graubünden in Chur. Er hat an der Hochschule Luzern – Design & Kunst Animation studiert und 2015 mit «Ruben Leaves» abgeschlossen, welcher unter anderem den Schweizer Filmpreis für den besten Abschlussfilm gewonnen hat.
Seither hat er viele weitere Filme und Auftragsarbeiten realisiert, und wird nächstes Jahr das New York-Atelier der Zentralschweiz beleben.
Sein jüngster Film «The Lonely Orbit» (Bild unten) hat gerade am Fantastic Film Festival in Sitges (Spanien) den Preis für «Best animated short film» erhalten.

Die 5. Zuger Filmtage (29.10.-2.11.) sind am Dienstag, 29.10. mit «Golden Age» und der Eröffnungsrede von Landammann Stephan Schleiss im Kino Seehof eröffnet worden!
Neben den Vorpremieren von neuen Schweizer Filmen, ist der Kurzfilmwettbewerb für junge Filmschaffende bis 26 Jahren sehenswert. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Workshops und Talks bringt das lokale und aktuelle Filmschaffen auf die grosse Leinwand.
Die innovativsten VR-Projekte aus aller Welt sind fürs Publikum gratis zugänglich im Club Kino – Topas The Club. Offen jeden Abend ab 18:00 Uhr, ausser Donnerstag.

In der Jury sind Thais Odermatt (Filmschaffende), Frederic Siegel (Animationsfilmschaffender) und Sven Schelker (Schauspieler).

Am Samstag, 2.11. 16:30 ist unser Filmstamm mit dem Animationsfilmschaffenden Frederic Siegel, in der Doku-Zug (Eintritt frei für alle Interessierten)

Aus der Zentralschweiz sind folgende Filmschaffende im Kurzfilmwettbewerb vertreten.

– Owley Samter und Ramon Arango mit «Roar» (HSLU)
– Marion Nyfenegger mit «DAS LEBEN IST EINES DER LEICHTESTEN» (HSLU)
– Lasse Linder mit «BASHKIMI UNITED» (HSLU)
– Mauro Flühler mit «HEIDI UND MARGRIT» (HSLU)

Trailer

5. Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilm-Wettbewerb

Die Jury hat vier Zentralschweizer Kurzfilm-Exposés ausgewählt und zur Weiterbearbeitung prämiert.

Jeweils 15’000 Franken für die Weiterentwicklung zur Produktionsreife erhalten:

Selin Dettwiler für «Hüzun» (Dok/Experimentalfilm)

Maximilian Preisig für «Major» (Dokumentarfilm)

Owley Samter für «El Suizo» (Anidok)

Remo Scherrer für «Der letzte Aufstieg» (Anidok)

Hier gehts zur Medienmitteilung der Albert Koechlin Stiftung.

Herzliche Gratulation allen Filmschaffenden. Wir sind gespannt auf die Filme!

Abschlussfeier nach letztem Tatort in Luzern

Am Sonntagabend, 27. Oktober verabschiedete Luzern den Schweizer TATORT im Rahmen einer kleinen Feier im Hotel Schweizerhof.

Nach der Premiere von „Der Elefant im Raum“ würdigte die Film Commission Lucerne & Central Switzerland im Festsaal die vergangenen 9 Jahre der Zusammenarbeit von SRF mit Luzern und den jeweiligen Regisseurinnen, Regisseuren sowie Produzenten. Film Commission Präsident Niklaus Zeier übergab stellvertretend für alle Schauspielerinnen und Schauspieler Kommissar Reto Flückiger alias Stefan Gubser (rechts auf dem Bild) als Erinnerung an die 17 Luzerner Fälle eine von Brigitte Steinemann speziell angefertigte Luzerner Keramik-Tatort-Schale. Zudem gab er am Schluss den Schweizer TATORT-Stab an Olga Zachiriadis von der Film Commission Zurich weiter. Unter den Gästen: Regierungsrat Fabian Peter, Stadtpräsident Beat Züsli und SRF-Direktorin Nathalie Wappler.

«Nachts sind alle Katzen grau» begeistert auch das Publikum in Schweden. Lasse Linder gewinnt mit seinem Film den Publikumspreis am Uppsala International Short Film Festival (21.-27. Oktober). Hier gehts zu allen Preisen.
Herzliche Gratulation!

Letzter Luzerner Tatort

Am Sonntag, 27.10.  wird der letzte in Luzern gedrehte «Tatort» ausgestrahlt: «Der Elefant im Raum». Regie führte der Luzerner Tom Gerber. Ausstrahlungstermin: Sonntag, 27. Oktober, 20:05, SRF 1. Anschliessend online auf SRF Play.

Tom Gerber, Luzerner «Tatort»-Regisseur spricht in der Luzerner Zeitung über den Dreh des letzten Tatorts, den Friedhof Friedenthal, das Dampfschiff Unterwalden und wie es war im Grossraumbüro der Luzerner Zeitung zu drehen. Hier gehts zum Interview vom 25.10.2019.

 

«All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić (Produktion Freihändler Filmproduktion) ist weiterhin auf Erfolgskurs: Der Film ist auf der Shortlist für den IDA Award, dem wichtigsten Dokumentarfilmpreis der USA.
 
Herzliche Gratulation!

Zentralschweizer Preise am Upcoming Filmmakers

Upcoming Filmmakers hat am Samstag, 28. September seine Preise verliehen. Die Luzerner Filmpreise Ränge 1-3 machen Produktionen der Hochschule Luzern – Design & Kunst unter sich aus. 1. Rang «Eine Laerche ist ein Baum und ein Vogel» von Michèle Flury, 2. Rang geht an «Hamama & Caluna» von Andreas Anouk Muggli, den 3. Rang holt sich Loïc Kreyden mit seinem Animationsfilm «Hier». Die dreiköpfige Jury mit Wendy Pillonel, Owley Samter und Mathias Sahli vergaben auch fünf Spezialpreise mit originellen Laudatios. Der Publikumspreis ging an den Luzerner Benjamin Bucher mit seinem Film «Chasseurs» Abschlussfilm an der ECAL.

Das Festival zeigt Filme von Filmschaffenden bis 30 Jahren.

Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Hier gehts zur Liste mit allen Preisen.

Erich Brechbühl gewann beim Essence Award Bronze für das Design des Innerschweizer Filmpreis 2019.

Der Preis gilt als wichtigste Auszeichnung im zeitgenössischen Grafik Design und wird vom Branchenverband SGV (Schweizer Grafiker Verband) vergeben. Die Preisverleihung war am 4. Oktober im Rahmen des Weltformat Plakat Festival im Neubad Luzern. Unter den 21 Nominierten war auch Silvio Ketterer (Grafiker und Filmschaffender aus Arth) für das Erscheinungsbild für das Zentralschweizerische Jungtambouren – und Pfeiferfest.

Herzliche Gratulation!

Hier gehts zu allen Auszeichnungen

Podiumsgespräch

Kultur im Bundeshaus: Wie soll der Kulturstandort Luzern vertreten werden? Anlässlich der Ständeratswahlen bringt sich die IG Kultur Luzern, gemeinsam mit Film Zentralschweiz, t.Zentralschweiz und visarte Zentralschweiz in einem konstruktiven Dialog ein und veranstaltet dazu eine Diskussionsrunde mit den Ständeratskandidatinnen und Ständeratskandidaten des Kantons Luzern. Diskutiert wird über die «Kultur im Bundeshaus: Wie soll der Kulturstandort Luzern vertreten werden?»Wann: 04.10.2019 ab 19.00 Uhr

Wo: Kunstmuseum Luzern

Wer: Andrea Gmür (CVP)
Damian Müller (FDP),
David Roth (SP)
Franz Grüter (SVP)
Michèle Graber (GLP)
Monique Frey (Grüne)
Moderation: Jonas Wydler
Flyer im PDF
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Werkbeiträge des Kantons Schwyz

Die Kulturkommission des Kantons Schwyz vergibt fünf Werkbeiträge. Zwei gehen an Filmschaffende. Silvio Ketterer, aus Arth erhält 12’000 Franken für sein neues Filmprojekt und Mirjam Landolt, aus Küssnacht kann mit 14’000 Franken die Recherchen für ihren Dokumentarfilm über eine verwilderte Pferdeherde vorantreiben.

Die Übergabe der Preise findet im Dezember im Rahmen einer Feier statt.

Hier gehts zur Medienmitteilung

Herzliche Gratulation den Preisträgerinnen und Preisträgern.

Am Upcoming Filmmakers, Samstag, 28. September, 18:30 Uhr gibts ein Podiumsgespräch im Bourbaki 1 Die drei Gäste diskutieren über Haltung im Kurzfilm.

Laura Walde ist Teammitglied der Kurzfilmtage Winterthur und arbeitet momentan an ihrem Dissertationsprojekt «The Short Film Format and Its Exhibition». Mit ihr sprechen wir über Position und Perspektiven des Kurzfilms. Mit seinem Masterabschlussfilm «Quiet Land Good People» ist Johannes Bachmann für den Studentenoscar 2019 nominiert. Gemeinsam diskutieren wir über die gesellschaftliche Verantwortung von Filmemacher*Innen. Inwiefern müssen Filme Position beziehen, gar politisch sein? Der Filmemacher, Künstler und Schriftsteller Manuel Gübeli (Absolvent der Hochschule Luzern – Design & Kunst) ist nach mehreren Kurzfilmen an der Entwicklung seines ersten Langfilms. Wie beeinflusst sein multiperspektivisches künstlerisches Schaffen seinen kreativen Prozess? Moderation: Maximilian Preisig. Wir laden Sie ein mitzureden, Fragen zu stellen und Position zu beziehen.
Anschliessend Apéro in Zusammenarbeit mit Film Zentralschweiz. Der Eintritt ist frei.

Am Samstag 28. September ist wieder Upcoming Filmmakers Das Luzerner Festival für junge Filmschaffende präsentiert eine feine Auswahl an Schweizer Kurzfilmen in den Bourbaki Kinos, Luzern.
Vom Suchen und Finden, von Hamster und Katze, vom Herz- und Weltschmerz – Eine Reise durch die inhaltliche und ästhetische Vielfalt der jungen Schweizer Filmlandschaft. Mit dabei auch viele Zentralschweizer Filme wie «Hamama & Caluna» (Andreas Anuk Muggli), «Hier» (Loic Kreyden), «Perforato» (Hannes Oehen, Andrea Giovanni Sidoti), «Eine Lärche ist ein Baum und kein Vogel» (Michèle Flury) «Braises» (Estelle Gatlen), «Honour» (Frederic Siegel).

Über die Vergabe des Luzerner Filmpreis, Luzerner Nachwuchsfilmpreis, diverser Spezialpreise sowie Preisgelder von insgesamt 10’000 Franken entscheidet die Festivaljury: Wendy PillonelMatthias Sahli und Owley Samter.

Gemeinsam für einen attraktiven Film-Werkplatz in der Zentralschweiz

Sich gegenseitig stärken, dies haben sich die Filmschaffenden und die Film Commission der Zentralschweiz auf ihre Fahnen geschrieben. Gemeinsam wollen sie der Filmbranche in der Zentralschweiz, ob Werk- oder Drehplatz, mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung verschaffen. Ein Ausdruck dafür sind gemeinsame Büroräume in Luzern, in denen ihre Geschäftsstellen seit diesem Sommer arbeiten.

Seit August 2019 haben die Vereine Film Zentralschweiz und Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz ihre Zusammenarbeit intensiviert. Ausdruck dafür sind die gemeinsamen Büroräume an der Gesegnetmattstrasse 10 in Luzern. An dieser Adresse arbeitet neu Simon Koenig als Geschäftsführer des Filmbüros Zentralschweiz. Am gleichen Ort findet sich das Büro der Film Commission Lucerne & Central Switzerland, welches vom Verein Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz getragen wird und Wirkungsstätte von Lili Kaelin (Geschäftsführerin) und Niklaus Zeier (Präsident) ist. Heute Mittwoch eröffnen die beiden Vereine ihre Geschäftsstellen offiziell und haben dazu Vertreterinnen und Vertreter aus Kultur, Politik und Wirtschaft eingeladen.

Lobby für das regionale Filmschaffen

Film Zentralschweiz, der Verein für professionelle Filmschaffende in der Zentralschweiz, unterstützt und fördert die Filmbranche in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug. Er setzt sich ein für eine stärkere Wahrnehmung des Zentralschweizer Filmschaffens durch Wirtschaft, Politik und Kultur. Der Verein wurde 2009 von 25 Filmschaffenden gegründet und weist heute 140 Mitglieder auf.

Mit dem Filmbüro hat der Verband 2016 eine Geschäfts- und Anlaufstelle eingerichtet, welche die Anliegen der Filmschaffenden und Produzenten aus den sechs Kantonen der Zentralschweiz vertritt und innerhalb der Branche vernetzt. Es macht die Erfolge der Filmschaffenden sichtbar und organisiert filmrelevante Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen, Symposien oder Filmpremieren. Als Kontaktstelle für Behörden, Unternehmen und Stiftungen erarbeitet das Filmbüro Strategien für die Weiterentwicklung der öffentlichen und privaten Filmförderung.

Förderung des regionalen Standortmarketings

Mit der Film Commission Lucerne & Central Switzerland (vormals Filmlocation Lucerne) präsentiert der Verein Film und Fernsehen Luzern-Zentralschweiz seine Region als Drehplatz und fördert damit das regionale Standortmarketing. Dabei baut er auf Erfahrungen anderer Länder und Regionen auf. Die Film Commission bietet möglichst ideale Rahmen- bedingungen für Fernseh- und Filmproduktionen an und zwar mit einer einzigen Anlaufstelle, die alle Anliegen von Filmschaffenden, ob Produzent oder Regisseurin, aufnimmt und koordiniert. Sie wirkt seit über zehn Jahren und sammelte unter anderem Erfahrungen mit der Betreuung von 17 Folgen der TV-Krimi-Serie „Tatort“. Diese Fernsehfilme haben auch gezeigt, dass Filmbeiträge die Identifikation der Bevölkerung mit ihrer dargestellten Region unterstützen.

Neben diesen Tätigkeiten initiiert und betreut die Film Commission auch Projekte wie etwa die Bewerbung der Stadt Luzern als Austragungsort der European Film Awards 2022. Zudem sammelte sie Filmstoffe aus der Zentralschweiz, welche sie Filmproduzenten und TV-Unternehmen vorstellt. Sie arbeitet eng mit Tourismusorganisationen zusammen und gilt als Beratungsstelle für Behörden und Verwaltungen bei der Erteilung von Bewilligungen für Dreharbeiten im öffentlichen Raum.

Gemeinsames Engagement

Gemeinsam setzen sich beide Vereine für eine bessere Anerkennung der Filmbranche als Teil der Wirtschaft der Zentralschweiz ein. Auch diese Branche schafft Arbeitsplätze und trägt zum volkswirtschaftlichen Erfolg der Region bei. Sie wollen vermehrt Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Wirtschaft und Politik Einblicke in den Filmwerkplatz Zentralschweiz ermöglichen. Die professionelle Arbeit der beiden Geschäftsstellen unterstützt diese Stossrichtungen, ebenso das Engagement für eine längst fällige nachhaltige Filmförderung der sechs Zentralschweizer Kantone. Letztlich muss betont werden, dass in der Zentralschweiz die Filmförderung und die Standortförderung via Film im Vergleich mit anderen Regionen der Schweiz am wenigsten Mittel erhält.

Kulturbotschaft 2021-2024 des Bundesamtes für Kultur. Die IGKultur Luzern hat heute ihre Stellungnahme veröffentlicht. Film Zentralschweiz hat im Bereich Film daran mitgearbeitet. Wir begrüssen mehrheitlich die vorgeschlagenen Änderungen im Bereich Film. Hier gehts zur Stellungnahme.

Lasse Linder gewinnt am Filmfestival Toronto TIFF mit seinem Abschlussfilm «Nachts sind alle Katzen grau» den IWC Short Cuts Award for best Short Film. (10’000 kanadische Dollar) Auszug aus der Jury-Begründung: «Blurring the line between narrative and documentary, Linder’s All Cats Are Grey in the Dark simultaneously observes its main character — and its topic — with both empathy and absurdity.»
Hier gehts zur ganzen Begründung und zu allen Preisträgern.
Herzliche Gratulation!

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