Zentralschweizer Filmschaffende sind gut vertreten am diesjährigen Filmfestival Locarno (7.-17. August).

In der Sektion Pardi di domani feiern drei neue Filme aus der Hochschule Luzern – Design & Kunst ihre Weltpremieren. Die beiden Dokumentarfilme «Mama Rosa» von Dejan Barac und «Nachts sind alle Katzen grau» von Lasse Linder (beides Bachelor-Filme aus der Studienrichtung Video) sind im Wettbewerb der Nachwuchs-Sektion des Festivals. Ebenso der Animationsfilm «Das Leben ist eines der Leichtesten» von Marion Nyffenegger (Produktion: Hochschule Luzern – Design & Kunst, Animation), der die starke Präsenz der Luzerner Talentschmiede am wichtigsten Schweizer Filmfestival abrundet.

Für die Sektion Panorama Suisse ist «All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić ausgewählt worden. Der Kurzfilm der Luzernerin hat seit seiner Weltpremiere in Venedig schon zahlreiche Preise gewonnen (u.a. Innerschweizer Filmpreis) und läuft im Programm, welche die prägnantesten Schweizer Produktionen des vergangenen Kinojahres zeigt.

Zudem ist für die Auswahl der «Semaine de la critique» der Dokumentarfilm «Lovemobil» von Elke Margarete Lehrenkrauss selektioniert. Die Filmemacherin ist Absolventin der Studienrichtung Video, Hochschule Luzern – Design & Kunst. Sie hat 2003 ihren Bachelor abgeschlossen und arbeitet heute in Deutschland.

Pardo alla carriera für Fredi M. Murer

Fredi M. Murer wird vom Locarno Film Festival für sein Lebenswerk ausgezeichnet und erhält den «Pardo alla carriera» 2019. Am 15. August wird der gebürtige Nidwaldner (Beckenried) auf der Piazza Grande in Locarno geehrt und erhält die prestigeträchtige Auszeichnung. Zu seinen Ehren zeigt das Festival auch vier Filme seiner 50jährigen Filmographie in neu restaurierter Fassung. Die Schlüsselwerke sind in der Zentralschweiz entstanden.
Grauzone (1979), Wir Bergler in den Bergen sind eigentlich nicht schuld, dass wir da sind (1974), Höhenfeuer (1985) und Der grüne Berg (1990).

Video HSLU Animation HSLU Innerschweizer Filmpreis

Herzliche Gratulation allen!

Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb

Der Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb der Albert Koechlin Stiftung ist ein Ideenwettbewerb, der zukünftige Filmschaffende am Anfang ihrer beruflichen Tätigkeit bei der Realisierung ihres ersten oder zweiten Filmes unterstützt. Er ist auf Kurzfilmprojekte sämtlicher Kategorien von unter 30 Minuten Länge angelegt. Auf der Basis eingereichter Exposés werden vier Projekte mit je CHF 15‘000.- prämiert und bei der Weiterbearbeitung gefördert. In der anschliessenden Schlussrunde wird ein Projekt mit max. CHF 50‘000.- zur filmischen Umsetzung unterstützt. Die Ausschreibung erfolgt jährlich.
Hier geht’s zu  Reglement und Anmeldeformular.

Eingabeschluss 23. September 2019

Am Donnerstag, 4. Juli startet «All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić als Vorfilm von «Cronofobia» (Francesco Rizzi) in den Kinos.
Vorpremiere im Kino Bourbaki, Luzern ist am Dienstag, 2. Juli, 20:40 Uhr (in Anwesenheit von Regisseurin Corina Schwingruber Ilić).

In der Zentralschweiz läuft der Film in: Luzern Kino Bourbaki, Engelberg (Kino Engelberg) und Schwyz (Kino Schwyz Rot)

Hier gehts zu allen Vorführungen in Deutschschweizer Kinos. Wir wünschen gute Erholung im klimatisierten Kinosaal!

Gruppenbild der Abschlussklasse der Hochschule Luzern – Video mit allen Crewmitgliedern und Mitarbeitenden im Kino Bourbaki. Fünf neue Dokumentarfilme und gute Stimmung bei den Absolventen. Danke für den schönen Abend. Foto Priska Ketterer.

Feierliche Premiere im gut gefüllten Cinema Maxxx am Mittwoch, 26. Juni in Emmenbrücke: Die Animations-Abschlussfilme der Hochschule Luzern – Design & Kunst sind über die Leinwand gefegt. Diese Abgängerinnen und Abgänger (siehe Bild) werden die Animationswelt noch bereichern! Herzliche Gratulation! Bild: Priska Ketterer

Fredi M. Murer wird vom Locarno Film Festival für sein Lebenswerk ausgezeichnet und erhält den «Pardo alla carriera» 2019. Herzliche Gratulation unserem Ehrenmitglied für diese Auszeichnung!
Am 15. August wird er auf der Piazza Grande in Locarno geehrt. Das Festival zeigt auch einige seiner restaurierten Filme: Grauzone (1979), Wir Bergler in den Bergen sind eigentlich nicht schuld, dass wir da sind (1974), Höhenfeuer (1985) und Der grüne Berg (1990). Hier gehts zur englischen Pressemitteilung «50 years of Fredi».

Tele 1 zeigt den Dokumentarfilm «Langi Ziit» von Romana Lanfranconi produziert von Voltafilm am Samstag, 22. Juni, 22.20 Uhr. Ein Film über den Moment in dem Fernweh zu Heimweh wird.

Sommerlicher Filmstamm und Atelierbesuch gestern Dienstag bei Robert Müller in Buttisholz. Vielen Dank, Robert für den Einblick in dein Universum, unveröffentlichte Trickfilm-Kulissen, kommende Musik-Dokumentarfilme mit Fritz Hauser, Ani-Docs, und das herrliche Sommer-Buffet mit Würsten auf Original-Entlebucher Holzkohle! Mehr Auf Facebook.

Filmstamm/Atelierbesuch bei Robert Müller in Buttisholz: Dienstag, 18. Juni

Für den letzten Filmstamm vor der Sommerpause gibt uns der vielseitige Filmemacher (Köhlernächte), Künstler, ausgebildete Bildhauer und Teilzeit-Dozent an der Hochschule Luzern – Design & Kunst einen Einblick in sein Universum.
Er zeigt uns Modelle und Figuren seiner Trickfilmprojekte, Ausschnitte aus seinem letzten 360°-Film (Nachtspiel) und informiert über neue Projekte aus seiner Filmschmiede.
Das Atelier von Robert Müller in Buttisholz ist gut mit ÖV zu erreichen (150m von der Bushaltestelle entfernt)

Dienstag, 18. Juni, 18:30 Uhr bei Robi Müller in Buttisholz
Adresse: Dorf 14, 6018 Buttisholz
Anmeldung ist nicht zwingend, aber freut uns info@filmzentralschweiz.ch

Filmstamm/Atelierbesuch bei Robert Müller im Atelier in Butthisholz.

Dienstag, 18. Juni, 18:30 Uhr bei Robi Müller in Buttisholz
Adresse: Dorf 14, 6018 Buttisholz

Im Anschluss gibt es einen Apéro riche im Freien.

Für den letzten Filmstamm vor der Sommerpause gibt uns der vielseitige Filmemacher (Köhlernächte), Künstler, ausgebildete Bildhauer und Teilzeit-Dozent an der Hochschule Luzern – Design & Kunst einen Einblick in sein Universum.
Er zeigt uns Modelle und Figuren seiner Trickfilmprojekte, Ausschnitte aus seinem letzten 360°-Film (Nachtspiel) und informiert über neue Projekte aus seiner Filmschmiede.
Das Atelier von Robert Müller in Buttisholz ist gut mit ÖV zu erreichen (150m von der Bushaltestelle entfernt)
ÖV-Verbindungen:
S1 (xx:44, oder xx:14 Gleis 1 ab Bahnhof Luzern) umsteigen in Rothenburg
Bus Nr. 61 (xx:31 oder xx:01 ab Bahnhof Luzern, Kante V)

Anmeldung ist nicht zwingend, aber freut uns info@filmzentralschweiz.ch

Kurzfilm der Woche auf SRF Kultur «Der Kleine Vogel und die Raupe» von Lena von Döhren. Der kleine Vogel in seinem dritten Abenteuer, das rund um die Welt vorgeführt wurde. Hier gehts zum Film in integraler Länge.

Meet Mischa Hedinger: Was macht der ehemalige Student der Hochschule Luzern – Design & Kunst – Video heute? Interview mit dem freischaffenden Filmemacher und Editor (Abschluss 2008) auf dem Blog der HSLU-Video.

Der Zuger Filmclub FLIZ FilmliebhaberInnen Zug feiert seinen 20. Geburtstag. Gründungsmitglied Erich Langjahr feiert zudem seinen 75. Geburtstag. Zu diesen Anlässen zeigt FLIZ am Montag,  17. Juni 2019 seinen ersten digital gedrehten Dokumentarfilm: «MEIN ERSTER BERG». Die Musik zu diesem Film lieferte Alphorn Modernisierer Hans Kennel, der mit Jahrgang 1939 ebenfalls ein Jubiläum feiert. Ab 19:30 Uhr wird vor dem Film ein Apéro offeriert im Foyer des Kinos Seehof.

Als Vorfilm läuft der Kurzfilm «USA Time» von Erich Langjahr, der soeben zusammen mit zwei weiteren Kurzfilmen («Do It Youself» und «Achtung Kinder Pumm») mit Hilfe von Memoriav restauriert und digitalisiert wurde.

Frauenstreik: 14. Juni 2019

Filme von Regisseurinnen feiern Erfolge. Während 2017 lediglich 26 Prozent der eingereichten Schweizer Filme für A-Festivals von Frauen* stammten, heimsten sie 40 Prozent der Auszeichnungen für die Schweiz ein und an der Kinokasse sind Filme von Regisseurinnen überdurchschnittlich erfolgreich. Mit «Female Pleasure» und «Les Dames» stammen die zwei erfolgreichsten Dokumentarfilme des laufenden Jahres von Frauen* und zeigen, dass das Bedürfnis nach weiblichen Visionen im Kino wächst.

Filme erzählen Geschichten über das Leben und die Gesellschaft; Filme können inspirieren, bewegen, motivieren und uns wachrütteln. Wer darüber bestimmen kann, welche Filme mit welchen Inhalten realisiert und gezeigt werden, hat also die Möglichkeit, unsere gesellschaftlichen Narrative zu prägen. Noch sind vor allem Männer in diesen Positionen.

Regisseurinnen sind in der Filmbranche strukturell benachteiligt. Internationale Studien zeigen eine Unterrepräsentation von Frauen* sowohl vor als auch hinter der Kamera. Sie hatten bis anhin eine hohe Ablehnungsquote bei den Förderstellen, machen Filme mit kleineren Budget und verdienen 23% (!) weniger als ihre männlichen Kollegen. Diese werden in Interviews auch selten gefragt, wie sie Beruf und Familie vereinen, meist werden ihre Produktionen auch nicht als «Männerfilme» umschrieben und im Feuilleton wird selten ihre Garderobe diskutiert.

Seit wenigen Jahren regt sich dagegen verstärkt Wiederstand. Korrektur bei der Filmförderung und mehr Visibilität wird eingefordert. Daten zur strukturelle Benachteiligung von Frauen* legte sodann erstmals die Studie «Schweizer Filmförderung – Die Gender-Frage» von 2015 auf den Tisch. Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat mit Gesetzesänderungen zur Genderfrage auf die Studie reagiert und schreibt die Gender-Ausgewogenheit in der selektiven Filmförderung sowie die schweizweit einheitliche Erfassung von Daten für eine weiterführende Gender-Statistik vor. Gemäss der BAK-Medienmitteilung vom 20. Mai 2019 ist die Filmförderung mit diesen Massnahmen auf dem Weg zu ausgewogenen Geschlechteranteilen.

Wichtige und richtige erste Schritte, aber bis zu einer Filmlandschaft, in der Frauen* die gleichen Möglichkeiten, Löhne und Repräsentation auf der Leinwand erhalten, ist es noch ein weiter Weg.

Lasst uns also am 14. Juni auf die Strasse gehen! Zur Einstimmung gibt es hier das Video anlässlich des Frauenstreiks von Voltafilm. Und hier geht’s zum Tagesprogramm auf dem Theaterplatz Luzern.

Wie können wir streiken?

  • Komme am 14. Juni auf den Theaterplatz Luzern: Programm
  • Erstelle einen E-Mail Autoresponder für am 14. Juni: „Ich nehme am Frauenstreik teil, für mehr Lohn, mehr Zeit, mehr Respekt für Frauen*“
  • Hänge die Frauenstreik-Signatur in deine E-Mail. z.B. jene vom Frauenstreik Luzern oder vom Schweizerischen Gewerkschaftsbund.
  • Spreche eine Botschaft auf die Mailbox: „Heute ist Frauenstreiktag, …“
  • Trage lila, violette, rosa oder pinke Kleider
  • Mache die Gleichstellung zum Thema: Die Filmschaffenden auf dem Dreh, im Schnittraum, unter den Berufskolleg*Innen, die Filminteressierten beim nächsten Kinobesuch mit Freund*Innen.
  • Mehr Streikideen gibt es hier.

Und hier noch zwei interessante Interviews zum Thema Gender in der Filmbranche:

Der letzte Filmstamm von Film Zentralschweiz am Mittwoch, 29. Mai war ein engagierter Filmtalk zum Thema «Kurzfilmhochburg Zentralschweiz», in Zusammenarbeit mit Poolkino und Pro Short.
Diskutiert haben: Stella Händler, Freihändler Filmproduktion, Gabriela Bloch Steinmann, Redaktorin SRF und Valentina Zingg von Pro Short, Moderation Simon Koenig.  Herzlichen Dank allen die mitgeholfen haben.

Heute Mittwoch, 29. Mai Filmstamm/Filmtalk im Neubad Luzern
18 Uhr laden wir zum Filmtalk zum Thema: Kurzfilmhochburg Zentralschweiz

Der Schweizer Kurzfilm feiert Erfolge im In- und Ausland. Ganz vorne mit dabei sind Filmschaffende aus unserer Region.
Was ist der Reiz der kurzen Form? Welche Herausforderungen stellen sich in Bezug auf die Produktion und welche Möglichkeiten bietet der Kurzfilm in der Auswertung?
Film Zentralschweiz lädt gemeinsam mit dem Verein Pro Short und Poolkino zu einer Diskussion über die Besonderheiten des kurzen Formats, das sowohl als Einstig in die Filmbranche dient, wie auch eine grosse Bedeutung als eigenständige Form behauptet.

Stella Händler (Produzentin «All Inclusive»)
Gabriela Bloch Steinmann Redaktorin SRF (zuständig für die Co-Produktion von kurzen Animations und Dokumentarfilme im Pacte de l’audiovisuel, sowie Redaktion «CH: Filmszene», «Trigger»)
Valentina Zingg (Geschäftsleiterin Pro Short)

Der Eintritt zum Filmtalk ist frei und steht allen Interessierten offen.
Anschliessend, um 20:00 Uhr findet der Luzerner Kurzfilmabend im Neubad statt (Eintritt CHF 5.-)
Poolkino: Luzerner Kurzfilmabend

Filmtalk: «Kurzfilmhochburg Zentralschweiz»

Der Schweizer Kurzfilm feiert Erfolge im In- und Ausland. Ganz vorne mit dabei sind Filmschaffende aus unserer Region.

Was ist der Reiz der kurzen Form? Welche Herausforderungen stellen sich in Bezug auf die Produktion und welche Möglichkeiten bietet der Kurzfilm in der Auswertung?
Film Zentralschweiz lädt gemeinsam mit dem Verein Pro Short und dem Poolkino zu einer Diskussion über die Besonderheiten des kurzen Formats, das sowohl als Einstig in die Filmbranche dient, wie auch eine grosse Bedeutung als eigenständige Form behauptet.

Filmtalk am Mittwoch, 29. Mai im Neubad, Luzern 18:00 – 19:00 Uhr mit:

Stella Händler (Produzentin «All Inclusive»)
Gabriela Bloch Steinmann Redaktorin SRF (zuständig für die Co-Produktion von kurzen Animations und Dokumentarfilme im Pacte de l’audiovisuel, sowie Redaktion «CH: Filmszene», «Trigger»)
Valentina Zingg (Geschäftsleiterin Pro Short)

Anschliessend Apéro

Der Eintritt zum Filmtalk ist frei und steht allen Interessierten offen.
Um 20:00 Uhr findet der Luzerner Kurzfilmabend im Neubad statt (Eintritt CHF 5.-) Veranstaltet vom Poolkino, in Anwesenheit der Filmschaffenden.

Das sind die Filme:

«Nachtmeerfahrt» von Sara Stäuble
«Honour» von Frederic Siegel
«All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić
«Kuap» von Nils Hedinger

Kurzfilm der Woche auf SRF Trigger: «Es geht um die Wurst» von Dani Grunder Abschlussfilm der Hochschule Luzern – Design & Kunst Video. Besuch beim idyllischen Dorfmetzger aus der Kindheit mit Einblick in die lokalwirtschaftlichen Interessenkonflikte von heute. Hier gehts zum Kurzfilm in voller Länge.

Filmstamm/Filmtalk am Mittwoch, 29. Mai im Neubad, Luzern

«Kurzfilmhochburg Zentralschweiz»

Am Mittwoch, 29. Mai, 18:00 Uhr laden wir zum Filmtalk ins Neubad, Luzern. Thema «Kurzfilmhochburg Zentralschweiz». Der Schweizer Kurzfilm feiert Erfolge im In- und Ausland. Ganz vorne mit dabei sind Filmschaffende aus unserer Region. Dieses Jahr gewann «All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić den Schweizer Filmpreis, neben vielen weiteren internationalen Preisen und Festivalteilnahmen. Letztes Jahr waren vier von fünf nominierten Kurzfilmen in der Kategorie «bester Kurzfilm» aus der Zentralschweiz. Und «En la Boca» von Matteo Gariglio war als einziger Schweizer Film nominiert für den Europäischen Filmpreis.

Was ist der Reiz der kurzen Form? Welche Herausforderungen stellen sich in Bezug auf die Produktion und welche Möglichkeiten bietet der Kurzfilm in der Auswertung?
Film Zentralschweiz lädt gemeinsam mit dem Verein Pro Short und dem Poolkino zu einer Diskussion über die Besonderheiten des kurzen Formats, das sowohl als Einstig in die Filmbranche dient, wie auch eine grosse Bedeutung als eigenständige Form behauptet.

Filmtalk 18:00 – 19:00 Uhr mit:

Stella Händler (Produzentin «All Inclusive»)
Gabriela Bloch Steinmann Redaktorin SRF (zuständig für die Co-Produktion von kurzen Animations und Dokumentarfilme im Pacte de l’audiovisuel, sowie Redaktion «CH: Filmszene», «Trigger»)
Valentina Zingg (Geschäftsleiterin Pro Short)

Anschliessend Apéro

Der Eintritt zum Filmtalk ist frei und steht allen Interessierten offen.
Um 20:00 Uhr findet der Luzerner Kurzfilmabend vom im Neubad statt (Eintritt CHF 5.-) Poolkino: Luzerner Kurzfilmabend Luzerner Kurzfilmabend

mehr...