Monat: November 2018

Innerschweizer Filmpreis: Jetzt einreichen!

Der Innerschweizer Filmpreis wird 2019 zum zweiten Mal vergeben. Filmschaffende (Regie) und Produktionsfirmen mit gesetzlichem Wohn-/Geschäftssitz in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, oder Uri meldet eure Filmproduktionen an!

Alle Formen (Dokumentarfilme, Spielfilme, Animationsfilme, Experimentalfilme, Lang- und Kurzfilme) mit Produktionsjahr 2017 und 2018 können eingereicht werden.

Eine Fachjury vergibt, verteilt auf 12 Produktionen, Preise der Anerkennung und Unterstützung zur kontinuierlichen Weiterarbeit. Der Maximalbetrag pro Produktion beträgt CHF 50‘000.-.

Spezialpreise: zusätzliche CHF 15‘000.- pro Produktion werden an drei Personen vergeben, die 2017 & 2018 an Filmen (national oder international) mitwirkten (wie bspw. Kamera, Drehbuch, Schnitt) und ihren gesetzlichen Wohnsitz in einem der genannten Kantone haben.

Eingabeschluss: 30. November 2018

Die Innerschweizer Filmpreise werden am 9. März 2019 in Luzern verliehen. Am Wochenende vom 9./10. März gibt es ein Rahmenprogramm mit Podiumsgesprächen und Diskussionen an dem alle prämierten Filme vorgeführt werden.

Ausschreibung und Teilnahmebedingungen hier.

Preis für besten Schulfilm geht an Hochschule Luzern

Der Preis für den besten Schweizer Schulfilm, der am Donnerstag, 8.11. an den Kurzfilmtagen Winterthur verliehen wurde geht an Andreas Muggli (Bild rechts) «Hamama & Caluna», Abschlussfilm der Hochschule Luzern – Design & Kunst, Video. Der dokumentarische Kurzfilm inspirierte die Jury zu einer Laudatio in Form eines Haikus: «Three friends on a journey. A frog crosses their path. Magic illuminates the sky.»
Dazu ging eine lobende Erwähnung an den Dokumentarfilm «Bashkimi United» von Lasse Linder (Bild Mitte), ebenfalls aus der Hochschule Luzern – Design & Kunst, Video. Hier gehts zu den Jurybegründungen.
Herzliche Gratulation an die Preisträger!

«All inclusive» gewinnt in Leipzig

«All inclusive» der Luzernerin Corina Schwinggruber Ilić (Bild links) gewinnt am DOK Leipzig (29.10.-4.11.) die goldene Taube im internationalen Wettbewerb für Kurzfilme.

Damit kann sie sich direkt für einen OSCAR® qualifizieren.

Aus der Jury-Begründung:
«Der Preisträger der Goldenen Taube verfügt über ein großartiges kinematografisches Auge… er schaffte es, lustig und dennoch tiefgründig zu sein. Bei Dokumentarfilmen ist Humor das Schwerste, was zu machen ist. Aber wenn es gelingt, kann der Film sehr tiefgründig sein.»

Herzliche Gratulation Corina! Und der ganzen Crew!