Autor: Simon König

FilmZ-Stamm mit Adrian Spring, Autor und Produzent der Webserie «Nr. 47»

Adrian Spring, der Luzerner Autor und Produzent der Webserie «Nr. 47» hat den Zürcher Fernsehpreis 2018 erhalten. (Bild oben: Adrian Spring (mit Urkunde) und seine Crew). Am Montag, 10. Dezember ist er zu Gast an unserem FilmZ-Stamm und gibt Auskunft über seine Erfahrungen als Autor, Produzent und Initiant der erfolgreichen Webserie für ein junges Publikum, welche das Schweizer Fernsehen SRF dieses Jahr lanciert hat. Die erste und die zweite Staffel der Serie sind sowohl auf www.youtube.com/nr47 verfügbar wie auf SRF.

Was unterscheidet eine Webserie von einer «klassischen» Serie – inhaltlich und produktionell? Wieso ist er überzeugt, dass ein Autor eine solche Produktion von A bis Z begleiten muss?

Ort: SRF-Regionalstudio, Inseliquai 8, 6005 Luzern, 2. Stock
Zeit: 19 Uhr

Nach dem Besuch im SRF-Studio geht es weiter zum Apéro oder Abendessen im Restaurant Cha cha (Bürgenstrasse 3) gleich nebenan.

Anmeldung erwünscht bis Donnerstag, 6.12. Hier anmelden.

Innerschweizer Filmpreis: Jetzt einreichen!

Der Innerschweizer Filmpreis wird 2019 zum zweiten Mal vergeben. Filmschaffende (Regie) und Produktionsfirmen mit gesetzlichem Wohn-/Geschäftssitz in den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, oder Uri meldet eure Filmproduktionen an!

Alle Formen (Dokumentarfilme, Spielfilme, Animationsfilme, Experimentalfilme, Lang- und Kurzfilme) mit Produktionsjahr 2017 und 2018 können eingereicht werden.

Eine Fachjury vergibt, verteilt auf 12 Produktionen, Preise der Anerkennung und Unterstützung zur kontinuierlichen Weiterarbeit. Der Maximalbetrag pro Produktion beträgt CHF 50‘000.-.

Spezialpreise: zusätzliche CHF 15‘000.- pro Produktion werden an drei Personen vergeben, die 2017 & 2018 an Filmen (national oder international) mitwirkten (wie bspw. Kamera, Drehbuch, Schnitt) und ihren gesetzlichen Wohnsitz in einem der genannten Kantone haben.

Eingabeschluss: 30. November 2018

Die Innerschweizer Filmpreise werden am 9. März 2019 in Luzern verliehen. Am Wochenende vom 9./10. März gibt es ein Rahmenprogramm mit Podiumsgesprächen und Diskussionen an dem alle prämierten Filme vorgeführt werden.

Ausschreibung und Teilnahmebedingungen hier.

Preis für besten Schulfilm geht an Hochschule Luzern

Der Preis für den besten Schweizer Schulfilm, der am Donnerstag, 8.11. an den Kurzfilmtagen Winterthur verliehen wurde geht an Andreas Muggli (Bild rechts) «Hamama & Caluna», Abschlussfilm der Hochschule Luzern – Design & Kunst, Video. Der dokumentarische Kurzfilm inspirierte die Jury zu einer Laudatio in Form eines Haikus: «Three friends on a journey. A frog crosses their path. Magic illuminates the sky.»
Dazu ging eine lobende Erwähnung an den Dokumentarfilm «Bashkimi United» von Lasse Linder (Bild Mitte), ebenfalls aus der Hochschule Luzern – Design & Kunst, Video. Hier gehts zu den Jurybegründungen.
Herzliche Gratulation an die Preisträger!

«All inclusive» gewinnt in Leipzig

«All inclusive» der Luzernerin Corina Schwinggruber Ilić (Bild links) gewinnt am DOK Leipzig (29.10.-4.11.) die goldene Taube im internationalen Wettbewerb für Kurzfilme.

Damit kann sie sich direkt für einen OSCAR® qualifizieren.

Aus der Jury-Begründung:
«Der Preisträger der Goldenen Taube verfügt über ein großartiges kinematografisches Auge… er schaffte es, lustig und dennoch tiefgründig zu sein. Bei Dokumentarfilmen ist Humor das Schwerste, was zu machen ist. Aber wenn es gelingt, kann der Film sehr tiefgründig sein.»

Herzliche Gratulation Corina! Und der ganzen Crew!

4. Zuger Filmtage mit reichhaltigem Programm

Zum vierten Mal finden die Zuger Filmtage während vier Tagen (30.10.-4.11.) statt. Mit 4 Vorpremieren, vielen Kurzfilmen, Workshops und einer Masterclass wird Zug zur Filmstadt. Mit dabei auch Zentralschweizer Produktionen: Die Vorpremiere von «GLAUBENBERG» des gebürtigen Luzerners Thomas Imbach, sowie einige Kurzfilme im Wettbewerb u.a. «FOGLÄ» von Owley Samter,  «STADTORIGINAL» von Sarja Gauch, «LA VEILLE DE DEMAIN» von Louis Möhrle und «Living Like Heta» von Isabelle Luu.

Michael Werder hält einen Workshop zum Thema Storytelling.

Und unser nächster Filmstamm findet in Zug statt, wo das junge Team der Zuger Filmtage zum Apéro lädt, am Samstag, 3. November 17:00 Uhr.

Exklusiv für Mitglieder von Film Zentralschweiz geben die Zuger Filmtage einen kurzen Einblick in ihre Festivalstrategie. Danach stellt Andreas Furler seine neue Online-Filmplattform «Cinefile» vor.
Anschliessend Apéro (Zuger Filmapéro), wo auch weitere Festivalgäste, Nachwuchstalente und die Jury 2018 anwesend sind.

Wo: Altstadthalle, Unter Altstadt 14, 6300 Zug
Wann: Samstag, 3. November 17:00

Alle sind herzlich eingeladen an die anschliessende Award Night der 4. Zuger Filmtage (Film: WOMAN AT WAR, Benedikt Erlingsson), Kino Seehof 1, 20:15 Uhr. Die ersten 10 Anmeldungen für den Filmstamm erhalten einen Gratis-Eintritt für die Award-Night inkl. Film (Normalpreis 15.-)
Bitte meldet euch an, Mail genügt an: info@filmzentralschweiz.ch

15. Upcoming Filmmakers

Am 22. September 2018 präsentiert das UPCOMING FILM MAKERS wiederum eine feine Auswahl an Schweizer Kurzfilmen von vielversprechenden jungen Filmemacherinnen und Filmemachern auf Grossleinwand in den Bourbaki Kinos Luzern.

Traditionell wird auf eine anregende und reichhaltige Mischung in der Wettbewerbssektion gesetzt, welche zum Entdecken von neuen Gesichtern und Werken einlädt. Mit dabei sind auch folgende Zentralschweizer Filme:

Rewind Forward von Justin Stoneham, Atmosfear von Etienne Kompis und Lalita Brunner, Ooze von Kilian Vilim, Living Like Heta von Bianca Caderas, Isabella Luu und Kerstin Zemp, Beyond Orange von Géraldine Cammisar und Daniel Zinsstag, Travelogue Tel Aviv von Samuel Patthey, Kuckuck von Aline Höchli.

Eine Prise Hollywood gibt es am Podium-Talk „Road to the Oscars“ mit Timo von Gunten, Giacun Caduff und Jean de Meuron, die ihre Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen welche sie im Rahmen der Oscar-Nomination für «La Femme et le TGV» 2017 sammeln durften, mit dem Publikum teilen werden.

Über die Vergabe des Luzerner FilmpreisLuzerner Nachwuchsfilmpreis, diverser Spezialpreise sowie Preisgelder von insgesamt 10’000 Franken richtet die Festivaljury: Claudia Bluemhuber, Selim Petersen und Jessy Moravec.

Nach dem Festivalgenuss pilgert man vom Bourbaki quer durch die Stadt ins alte, städtische Hallenbad und lässt den Abend im Neubad KELLER mit Shannon the Cannon und Guerolito ausklingen.

Infos zum Programm und Ticketreservation auf upcoming-filmmakers.ch

Film Zentralschweiz verlost 3×2 Festivalpässe. Mail an info@filmzentralschweiz bis Donnerstag, 20. September

Zentralschweizer Filme gewinnen Preise beim Fantoche

Bei der Preisverleihung am internationalen Animationsfilmfestival Fantoche in Baden (9. September) gehen Preise an vier Zentralschweizer Animationsfilme. Den Preis für das «New Swiss Talent» gewinnt Samuel Patthey für «Travelogue Tel Aviv» (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst), den «Fantastic Swiss»-Preis holt Delia Hess mit «Circuit».

«Selfies» von Claudius Gentinetta, (Alumni der Hochschule Luzern) gewinnt den «High Swiss Risk Award» und zusätzlich den «Swiss Youth Award» der Jugendjury. Diese gibt ihre «Special Mention» an «Elise»  von Valentine Moser (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst).

Herzliche Gratulation allen Preisträgerinnen und Preisträgern!

Hier geht’s zum gesamten Palmarès.

Zentralschweizer Filme am Fantoche

Ein Grossaufgebot an Zentralschweizer Filmen ist im Programm des internationalen Animationsfilmfestivals Fantoche in Baden (4.—9. September 2018) zu sehen.

Im Schweizer Wettbewerb haben 50% der ausgewählten Filme (11 von 22) einen Zentralschweizer Hintergrund:
«Proxy» von Ramon Arango, Nina Hoffmann, Haidi Marburger, 5’35“
«Concrete» von Pirmin Bieri, Aira Joana, Nicolas Roth, Luca Struchen, 7’13“
«KUAP» von Nils Hedinger, 7’38“
«Circuit» von Delia Hess, 8’41“
«Elise» von Valentine Moser, 5’28“
«Perforato» von Hannes Oehen, Andrea Giovanni Sidoti, 4’40“
«Travelogue» Tel Aviv von Samuel Patthey, 6′
«COYOTE» von @Lorenz Wunderle, 9’55“

Drei Filme von HSLU-Alumnis:
«Bouge ton coeur» von Andrea Schneider, 3’15“
«Mind Invaders – Too Mad» von Frederic Siegel, Kilian Vilim, 4’12“
«Selfies» von Claudius Gentinetta, 3’40“

«Selfies» läuft auch im internationalen Wettbewerb.

«Drachennest» von Lynn Gerlach ist im Kinderfilm-Wettbewerb zu sehen.

Herzliche Gratulation allen Filmschaffenden!

Hier gehts zum Gesamtprogramm.

 

Zentralschweizer Weltpremiere am Filmfestival Venedig

Der Zentralschweizer Film «All Inclusive» von Corina Schwingruber Ilić feiert in Venedig im Rahmen der 75. Mostra Internazionale d’Arte Cinematografica (29.8.-8.9.2018) seine Weltpremiere. Der neue Kurzfilm ist ausgewählt für den Wettbewerb der prestigeträchtigen Sektion Orizzonti.

Der neueste Dokumentarfilm der Luzerner Filmemacherin Corina Schwingruber Ilić (produziert von Stella Händler, freihändler Filmproduktion) steht am Filmfestival Venedig im Wettbewerb um den besten Kurzfilm, sowie den EFA Preis, welcher eine Nomination für den europäischen Filmpreis der European Film Academy (EFA) beinhaltet. «All Inclusive» (10 Min.) beobachtet das Phänomen des Massentourismus auf Kreuzfahrtschiffen und wirft einen erhellenden Blick auf die Unterhaltungsmaschinerie auf hoher See.

Die 75. Mostra internazionale d’Arte cinematografica, wie das älteste Filmfestival der Welt mit vollem Namen heisst, ist eines der drei wichtigsten Filmfestivals der Welt (gemeinsam mit der Berlinale und Cannes).

Corina Schwingruber Ilić wird selbst in Venedig ihren Film vorstellen und freut sich schon darauf: «Es war ein Traum von mir, den Film an diesem renommierten Festival präsentieren zu können. Der Ort passt einfach perfekt, gerade auch weil die Stadt stark mit dem Kreuzfahrttourismus zu kämpfen hat. Ein Teil des Recherchendrehs fand in Venedig statt und nun freue ich mich sehr, mit dem fertigen Werk in die Lagunenstadt zurückzukehren.»

Starke Zentralschweizer Präsenz am Filmfestival Locarno (1.-11. August 2018)

Zentralschweizer Filmschaffende und Produktionen mit starkem Bezug zur Zentralschweiz sind gut vertreten am diesjährigen Filmfestival Locarno (1. – 11. August).

In der Sektion pardi di domani feiern die beiden neuen Animationsfilme «Circuit» von Delia Hess (Production: cinéma copain) und «Hier» von Loïc Kreyden (Produktion: Hochschule Luzern – Design & Kunst) ihre Weltpremieren.

Für den internationalen Wettbewerb ist – als einzige Schweizer Produktion –  der neue Film des gebürtigen Luzerners Thomas Imbach «Glaubenberg» (Produktion: Okofilm Productions) ausgewählt. Titelgebender Schauplatz und Sehnsuchtsort des Films ist der Glaubenberg, der Pass zwischen Kanton Obwalden und Entlebuch, eine ganz besondere, beinahe archaische Landschaft im Schatten des Pilatus, die der Filmemacher mit persönlichen Erinnerungen aus seiner Kindheit verbindet.

Als Voreröffnung (preapertura) des Festivals im Fevi am 1. August um 16 Uhr läuft ausser Konkurrenz die neue Produktion von Zodiac Pictures (Lukas Hobi und Reto Schaerli) «Amur senza fin» von Christoph Schaub.

Zudem sind neue Filme von drei Absolventen der Hochschule Luzern – Design & Kunst zu sehen, welche heute alle in Zürich domiziliert sind. Jela Hasler (Studienabschluss 2013) präsentiert ihren jüngsten Kurz-Dokumentarfilm «Le sens de la marche» in der Sektion pardi di domani und Claudius Gentinetta (Studienabschluss 1989) ist mit dem Animationsfilm «Selfies» in derselben Sektion ausgewählt.

Im Panorama Suisse schliesslich wird der Ani-Dok «Chris the Swiss» der HSLU-Absolventin Anja Kofmel (Studium Animation 2005 – 2009) präsentiert, der seine internationale Premiere in Cannes (Semaine de la critique) hatte.

Nächster Filmstamm Donnerstag, 12. Juli im Open Air Kino Luzern

Am Donnerstag, 12. Juli treffen wir uns zum Filmstamm im Open Air Kino Luzern (Alpenquai). Anlass ist die Vorführung des preisgekrönten Zentralschweizer Dokumentarfilms «Köhlernächte» von Robert Müller (in Anwesenheit von Robert Müller und Köhlern aus dem Entlebuch sowie weiteren Überraschungsgästen).

Filmstamm: 19 Uhr

Filmstart: 21.30 Uhr

Mitglieder von Film Zentralschweiz können sich bis Dienstag, 10. Juli per Mail anmelden info@filmzentralschweiz.ch und kommen auf die Gästeliste.

Drei Preise in Palm Springs

Drei Zentralschweizer Filme gewinnen Preise am Palm Springs Short Fest (19.-25. Juni 2018)

REWIND FORWARD von Justin Stoneham (Produktion La Belle Film) gewinnt den «Vimeo Staff Pick Award», COYOTE von Lorenz Wunderle (Produktion YK Animation) holt den «Best International Short») und PERFECT TOWN von Anaïs Voirol (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst)  gewinnt in der Kategorie «Best Student Animation».

Herzliche Gratulation allen Teams!

Informationsabend «Berufliche Vorsorge für Kulturschaffende»

Montag, 18. Juni, 18.30 – 20.15 Uhr anschliessend Apéro

Herrenkeller, Pfistergasse 24/26 Luzern (neben dem Natur-Museum am Kasernenplatz)

Kulturschaffende, die durch Förderbeiträge und Preise der Zentralschweizer Kantone unterstützt werden, erhalten ab 2018 auf freiwilliger Basis einen Beitrag an ihre berufliche Vorsorge. Stefan Sägesser, Kulturbeauftragter des Kantons Luzern, erläutert die Handhabung in den Zentralschweizer Kantonen und die konkreten Voraussetzungen für einen Beitrag der öffentlichen Hand an die berufliche Vorsorge. Danach werden Yolanda Schweri, Cast und Brigitte Zimmermann, vfa, vorsorgestiftung film und audiovision, über die konkreten Möglichkeiten der Vorsorgeplanung berichten und Fragen beantworten.

Kurzreferate:

Stefan Sägessser, Kulturbeauftragter Kanton Luzern

Yolanda Schweri, Charles Apothéloz-Stiftung CAST, Berufliche Vorsorge für Kulturschaffende, Zürich

Brigitte Zimmermann, via Vorsorgestiftung film und Audiovision, Zürich

Austausch: mit Pensionskassenvertreterinnen und Kulturbeauftragten

Anmeldung: Bis Donnerstag 14. Juni 2018 hier

Weitere Informationen: PDF zur Veranstaltung

Organisation: Visarte Zentralschweiz in Zusammenarbeit mit dem Bildungssystem- und Kulturdepartement / Kulturförderung des Kantons Luzern.

Kooperation IG Kultur, Film Zentralschweiz und ACT Berufsverband der freien Theaterschaffenden, Zentralschweiz

Drei neue Dokumentarfilme aus der Zentralschweiz im Kino

In den nächsten zwei Wochen feiern gleich drei neue Dokumentarfilme aus der Zentralschweiz, ihre Kinopremieren. Es sind alles Filme in denen sich die Macherinnen und Macher nicht hinter der Kamera verstecken, sondern auch Protagonisten sind:

«Das Leben vor dem Tod» von Gregor Frei (Produktion Volta Film) Luzerner Vor-Premiere am Sonntag, 27. Mai 11:00 im Kino Bourbaki.

Der Filmemacher dokumentiert den Alltag seines Vaters und dessen Nachbarn, der kurz vor seinem 70. Geburtstag beschliesst seinem Leben ein Ende zu setzen. «Umwerfender Sinn für Ironie» beschied ihm die Luzerner Zeitung.

«Fell in Love with a Girl» von Kaleo La Belle – Vor-Premiere am Dienstag, 29. Mai, 18:00 Uhr,  in Anwesenheit des Filmemachers und seiner Crew. Kaleo La Belle seziert das Thema Vatersein in einer Patchwork-Familie an seinem eigenen Beispiel.

«Apfel und Vulkan» von Nathalie Oestreicher im Kino Bourbaki, Vor-Premiere in Anwesenheit der Filmcrew am Dienstag, 5. Juni, 18:30 Uhr

Nathalie Oestreicher begibt sich zusammen mit ihrer Freundin Fabienne in die Welt der Erinnerung und des Vergessens: Fabienne, um sich aufs Sterben vorzubereiten, Nathalie um sich dem Leben zu stellen.

Wir verlosen jeweils 3×2 Tickets für jede dieser Vorstellungen.
Bitte Mail mit Filmtitel an info@filmzentralschweiz.ch

Neues Co-Präsidium für Film Zentralschweiz

An der Generalversammlung vom Mittwoch, 9. Mai in Emmenbrücke haben die Mitglieder von Film Zentralschweiz ein neues Co-Präsidium gewählt. Luzius Wespe (Filmemacher, Kameramann, Produzent) und Sara Stäuble (Künstlerin und Filmemacherin) lösen Maria Müller ab, die als Präsidentin nach drei Jahren (2015 – 2018) zurücktritt.

Luzius Wespe ist geboren und aufgewachsen in Luzern. Er hat 2006 die Zürcher Hochschule der Künste an der Fachklasse Film/Video abgeschlossen. Seither arbeitet er als Regisseur und Kameramann. Seit 2014 ist er Mitinhaber der Voltafilm GmbH.
 Sara Stäuble ist aufgewachsen in Küssnacht am Rigi/SZ. Sie hat 2012 den Bachelor in Visueller Kommunikation mit Vertiefung Video an der Hochschule Luzern – Design & Kunst abgeschlossen und arbeitet seither als freischaffende Künstlerin und Filmemacherin.

Die beiden Filmschaffenden freuen sich auf die kommende Aufgabe.
«Wir wollen die gute Aufbauarbeit weiterführen», so Sara Stäuble «neben Vernetzung und Sichtbarmachung der produktiven und erfolgreichen Filmszene, soll auch der Nachwuchs seinen Platz behaupten.» Luzius Wespe betont: «Ich sehe viel Potential für Wachstum im Zentralschweizer Filmschaffen. Es gibt hier viele Talente. Damit dieses Potential gefördert werden kann, dürfen wir nicht mehr die Region mit der tiefsten Filmförderung der ganzen Schweiz bleiben.» so Luzius Wespe.

Die Generalversammlung von Film Zentralschweiz hat den Vorstand in seiner bisherigen Zusammensetzung bestätigt und neu Jürgen Haas (Leiter des Bachelor Animation der Hochschule Luzern – Design & Kunst) gewählt. Der Vorstand besteht nun aus Lukas Hobi (Produzent), Corina Schwingruber (Filmschaffende und Cutterin), Antonia Meile (Filmemacherin und Set-Tonfrau), Edwin Beeler (Filmschaffender / Autorenproduzent), Jürgen Haas, Luzius Wespe und Sara Stäuble.

Generalversammlung 2018

Unsere Generalversammlung findet am Mittwoch, 9. Mai. ab 17:30 Uhr statt.
Ort: Hochschule Luzern, Bau 745, REX, Viscosistadt, Nysuisseplatz 1, 6020 Emmenbrücke

Das Programm:
17:30 Uhr Führung durch das Tatort-Studio (Kommissariat) in der Viscosistadt
18:30 Uhr Generalversammlung im Rex
19:30h Überraschungsfilm (8 Min.), anschliessend Apéro und Grill (bei schönem Wetter auf der Terrasse)

Wir freuen uns auf das neue Vereinsjahr anzustossen!

Zentralschweizer Filme am «Visions du réel» in Nyon

Am Dokumentarfilmfestival Visions du réel in Nyon (13.-21. April 2018) sind zwei Zentralschweizer Filme eingeladen.

«Hamama & Caluma» (Bild) von Andreas Muggli (Produktion Hochschule Luzern – Design & Kunst) ist selektioniert im Wettbewerb der Kurzfilme. Weltpremière am Dienstag, 17. April, 16:30h Usine à Gaz, Wiederholung Freitag, 20. April 16:00 Capitole Fellini. Hier gehts zum Trailer.

Der neue Dokumentarfilm «Welcome to my home» von Maria Müller (Produktion Mira Film), ist für das  Rough Cut Lab 2018 des Filmfestivals Visions du réel in Nyon (13.-21. April 2018) selektioniert.

Im Rohschnittlabor (Rough Cut Lab) werden vier vom Festival ausgewählte Dokumentarfilme in der letzten Produktionsphase von internationalen Experten und Tutoren besprochen und die Produktions-Teams beraten mit dem Ziel den Film bestmöglich fertigzustellen. Corina Schwingruber (Schnitt) und Maria Müller (Regie) nehmen am Rough Cut Lab teil.

Herzliche Gratulation!

Roman Hodel gewinnt Kurzfilm-Wettbewerb

Roman Hodel gewinnt den 3. Innerschweizer Nachwuchs-Kurzfilmwettbewerb der Albert Koechlin Stiftung für sein Dokumentarfilm-Projekt: «Das Spiel». Der Kurzfilm, der sich in der Schlussrunde des Ideen-Wettbewerbs gegen drei andere Projekte durchsetzte erhält 50’000 Franken für die Herstellung und kann nun realisiert werden.

Im Film steht der Fussball-Schiedsrichter Fedayi San im Mittelpunkt, einer der besten Schweizer Schiedsrichter. Mit ihm durchlaufen wir die nervenaufreibende Zerreissprobe eines Fussball-Spiels und erleben was es bedeutet, die Energie eines ganzen Stadions zu dirigieren.

Hier gehts zur Medienmitteilung.
Herzliche Gratulation Roman!